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Canalys: Apple Watch’s record quarter generated near 80% of total smartwatch revenue in Q4

Apple doesn’t break out its Apple Watch numbers when it reports device sales and revenue each quarter, but it did say during the fiscal Q1 earnings call the wearable hit record numbers for both units and revenue during the important holiday period. The latest report from research firm Canalys today puts estimates of Apple Watch…

über Report: Apple Watch’s record quarter generated near 80% of total smartwatch revenue in Q4 w/ estimated 6M units — 9to5Mac

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U.S. wearable market is doing much worse than expected — TechCrunch

Apple may still be claiming that sales of its Apple Watch are “doing great,” but overall, the wearable device category is failing to grow at the rates forecasted earlier. According to a new report from eMarketer, wearables like Apple Watch and Fitbit were expected to grow more than 60 percent year-over-year from 2015 to 2016.…

über U.S. wearable market is doing much worse than expected — TechCrunch

Pebble Ende und Aus – Rückblick auf die KW 49-2016

Am Mittwoch war es offiziell: Der Smartwatch Pionier Pebble ist pleite und schließt für immer die Tore. Pebble stellt ab sofort keine Smartwatches mehr her. Die Zeit von Pebble ist abgelaufen. Nicht mehr produziert werden die aktuellen Modelle sowie die kurz vor ihrem Verkaufsstart stehenden Smartwatches Pebble Time 2 und Pebble Time Round sowie das das mobile Modem Core. Produkte, für die in den letzten Monaten per Kickstarter-Kampagne Geld gesammelt wurde.

Fitbit übernimmt und schlachtet aus

Der Fitnessarmband-Hersteller Fitbit übernimmt den Smartwatch-Pionier. Jedoch wird Fitbit das Unternehmen Pebble filettieren. Die Nr.1 in Sachen Fitnessarmbänder ist nur an der Software und den Entwicklern von Pebble interessiert ist. Der Rest steht vor dem Aus.

Pebble – die etwas andere Smartwatch

Dabei waren die Smartwatches von Pebble immer etwas anders als die übrigen smarten Uhren auf dem Markt. Statt Touchscreen-Farbdisplay ein E-Ink-Display. Statt Technik satt  vergleichsweise einfache Prozessoren und Speicher plus ausgelagerte Apps, um den Speicherverbrauch zu reduzieren. Dafür hatten Pebble-Uhren wie die aktuellen Modelle Pebble Time und die Pebble Time Steel eine deutlich längere Einsatzzeiten als die Konkurrenzmodelle von Apple, Motorola, Samsung und Co.

Finanzierung über Kickstarter-Crowdfunding

Die Geschichte von Pebble begann im April 2012 als das Projekt auf der Finanzierungplattform Kickstarter vorgestellt wurden. Über das Crowdfunding-Portal wurden die Entwicklungs- und Produktionskosten eingesammelt. Die ursprünglich geplante Produktionsmenge musste aufgrund der vielen Interessenten deutlich nach oben korrigiert werden. Anfang 2013 begann die Auslieferung der ersten Pebble-Uhren.

Auch 2016 gab es erneut Sammelaktionen bei interessierten Kunden. Die Neuheiten Pebble Time 2 und Time Round sowie das mobile Modem Core wurden so vorfinanziert und sollten in den nächsten Wochen ausgeliefert werden. Doch das ist Vergangenheit.

Krise zeichnete sich schon länger ab

Das Aus von Pebble zeichnete sich jedoch bereits seit Monaten ab. Finanzierung per Kickstarter-Kampagnen, vergleichsweise geringe Kundenzahlen und die Konkurrenz von Apple, Samsung und Co waren keine guten Voraussetzungen um am langsam wachsenden Smartwatch-Markt bestehen zu können – zwischen Big-Playern wie Apple und Samsung.

Auswirkungen für Pebble-Besitzer

Für die Pebble-Kunden hat das Aus des Smartwatch-Pioniers erhebliche Folgen. Der Support für die verkauften Uhren ist in der Zukunft mehr als unklar. Die Garantie und das Rückgaberecht für die Smartwatch erlischt. Software-Updates wird es in künftig kaum, neue Funktionen durch Updates vermutlich gar nicht mehr geben. Schwerwiegende Folgen für ein Software-abhängiges Produkt wie eine Smartwatch sind zu erwarten. Außerdem werden der Pebble App-Store und die cloudbasierten Dienste wie etwa der Diktierfunktion irgendwann nicht mehr zur Verfügung stehen.

Die Folge: In absehbarer Zukunft werden alle Pebble-Uhren immer weniger Funktionen bieten.

 Lesetipp

Zeit Online: Countdown am Handgelenk

Pebble confirms it’s shutting down, devs and software going to Fitbit — TechCrunch

RIP Pebble… The wearable maker that pioneered wrist-based notifications before Apple and many others waded into the smartwatch space has confirmed it’s closing its doors as an independent entity. Read More

über Pebble confirms it’s shutting down, devs and software going to Fitbit — TechCrunch

Fitbit’s up and Apple’s down in IDC’s latest wearable market numbers -TechCrunch

 

IDC’s latest world wide wearable numbers are in, and everything looks to be coming up Fitbit. As smartwatch numbers declined, the larger wearable space is up overall, thanks in no small part to the Charge manufacturer. According to IDC’s numbers, Fitbit commanded nearly a quarter of the entire category at 23 percent, a year-over-year increase…

über Fitbit’s up and Apple’s down in IDC’s latest wearable market numbers — TechCrunch

Smartwatches: Markt wächst – Apple bleibt Nummer 1 – Rückblick auf KW 44-2016

Der Markt der smarten Armbanduhren wächst. Im dritten Quartal wurden weltweit  6,1 Millionen Smartwatches verkauft, wie Canalys meldete. Das sind 60 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Zuwachs erreichte jedoch nicht ganz die Erwartungen, was auf Verspätungen von Android Wear 2.0 und bei den neuen Samsung-Modellen Gear S3 Classic und Frontier zurückzuführen ist.

Apple ist die Nummer 1

Die Nummer 1 im Smartwatch-Business ist weiterhin Apple. Die Amerikaner verkauften in drei Monaten 2,8 Millionen Apple Watches der Serie 1 und 2. Apples Marktanteil liegt inzwischen bei 45,6 Prozent.

Samsung kommt im gleichen Zeitraum auf 1,1 Millionen verkaufte Smartwatches. Das entspricht einem Marktanteil von 18,3 Prozent und reicht für Platz 2 im internationalen Geschäft. Topseller im Programm der Koreaner war die Gear Fit 2. Die neuen Gear-S3-Modelle kommen in Q4 in die Shops, rechtzeitig zum wichtigen Weihnachtsquartal.

Knapp hinter Samsung liegt Fitbit auf Platz Drei im Smartphone-Ranking. Über 1 Millionen Smartwatches verkaufte der renommierte Anbieter von Fitness-Armbändern. Das entspricht einem Marktanteil von 17, 2 Prozent. Gut läuft das Blaze und das vor allem in den USA und in Europa.

Apple, Samsung und Fitbit halten 87 Prozent

Mit deutlichem Abstand und deutlich geringen Verkaufszahlen folgen die aktuelle Nummer 4 (Garmin) und Nummer 5 (Pebble) auf dem Weltmarkt. Garmin verkaufte 200.000 Vivoactive Smartwatches (Marktanteil: 3,2 Prozent) und Pebble kommt auf 130.000 Smartwatches (2,2 Prozent). Bekannte Smartphone-Hersteller wie Huawei, Lenovo und LG tauchen im Top5-Ranking für Smartwatches unter „Sonstige“ auf.

Verkaufszahlen bei Fitness-Bändern deutlich höher

Canalys unterscheidet in seinen Marktanalysen zwischen Smartwatches und Fitness-Bändern, von denen im dritten Quartal 11,5 Millionen Stück verkauft wurden. Im Vergleich zu Smartwatches sind die Absatzzahlen bei Fitness-Bändern zwar weiterhin größer, jedoch ist die Wachstumsdynamik bereits deutlich abgeschwächt. Im Vergleich zum Quartal des Vorjahres lag die Zuwachsrate lediglich bei 18 Prozent.

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Quelle: Canalys Smartwatch-Markt wächst um 60 Prozent

Apple Watch, Samsung Gear S2 und andere Smartwatches – Rückblick auf KW 45-2015

Obwohl die Player der Mobilfunkbranche ihre Quartalszahlen offengelegt haben, blieben die Verkaufszahlen für Hightech-Uhren wie Apple Watch, Samsung Gear, Motorola Moto 360 und Co weiterhin im Dunkeln. Etwas Licht bringen in dieser Woche die Schätzungen der Marktforscher von Strategy Analytics. Für das 3. Quartal 2015 meldeten sie 6,1 Millionen weltweit verkaufte Smartwatches. Das sind sechs Mal so viel wie gleichem Quartal 2014. Die Nachfrage nach smarten Hightech-Armbanduhren wächst also weiter und das sehr kräftig.

Apple Watch ist die Nummer 1

Top-Anbieter bei dieser Kategorie von Wearables ist Apple. Die Kalifornier haben seit dem Start ihrer (ersten) Apple Watch-Kollektion Ende April 2015 einen bis dahin dümpelnden Markt belebt und die Minicomputer im Armbanduhren-Format zum smarten Livestyle-Produkt gemacht. Apple verkaufte zwischen Juli und September 2015 insgesamt 4,5 Millionen Stück und dominiert diesen Markt. Der aktuelle Marktanteil der Apple Watch liegt bei 72,8 Prozent. Die Verkaufszahlen von Apple steigen – um 12,5 Prozent gegenüber dem davorliegenden Quartal, in dem Apple 4,0 Millionen Stück weltweit verkaufte.

Samsung – mit Abstand die Nummer 2

Samsung ist die aktuelle Nummer 2 auf dem Markt. Die Koreaner sind mit ihren Smartwatch-Modellen zwar schon deutlich länger als Apple auf dem Markt. Richtig viele davon haben sie bislang eigentlich nie absetzen können. Im 3. Quartal gab es einen kleine Schub: 600 000 Samsung Gear-Modelle verkaufte Samsung, ein Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem Ergebnis des 2. Quartals. In Marktanteilen ausgedrückt: Samsung kommt trotz kräftigem Zuwachs auf 9,8 Prozent.
Die restlichen 16 Prozent vom Markt teilen sich Asus, Huawei, Motorola, LG, Pebble, Sony und Co. Insgesamt brachten sie innerhalb von drei Monaten gerade mal eine Million Wearables an ihre Kunden auf der ganzen Welt.

Wie geht’s in den nächsten Monaten weiter?

Angesichts dieser Zahlen bleibt die Frage: Kann der Smartphone-Markt in diesem Jahr überhaupt die hochgesteckten Erwartungen erfüllen? Vermutlich werden im letzten Quartal des Jahres 2015 die Smartwatch-Verkaufszahlen weiter steigen. Apple wird im Weihnachtsgeschäft mehr Hightech-Symbole fürs Handgelenk verkaufen als im 3. Quartal. Vermutlich wird Samsung bei seinen Verkaufszahlen sogar noch deutlicher zulegen als Apple.

Samsung Gear 2 bringt Bewegung in den Markt

Im dritten Quartal deutete sich diese Entwicklung bereits an. Anfang Oktober begannen die Koreaner mit der weltweiten Vermarktung ihrer ersten runden Smartwatch. Die Modelle Gear S2 und Gear S2 classic scheinen nicht nur technikaffine Tester zu begeistern, sondern auch zahlende Käufer. Allein in China verkaufte Samsung beispielsweise beim Verkaufsstart innerhalb von acht Stunden 180 000 Gear 2.
Inzwischen halten viele Markforscher die Gear S2 und die Gear S2 classic für die ersten echten Herausforderer der Apple Watch. Mit ihrem runden Display ähnelt sie einer klassischen Armbanduhr. Die Modelle sehen am Handgelenk schick aus. Mit dem drehbaren Ring um das Display herum bieten sie ein Feature, das optisch gefällt und praktisch zu bedienen ist. Zudem ist ihr Preis – anders als bei den Apple-Uhren – noch erschwinglich. Selbst das teuerste Gear S2-Modell kostet nicht so viel wie die günstigste Apple Watch.

Smartwatch-Prognosen für 2015 werden verfehlt

Auch wenn das Jahr noch nicht zu Ende ist – eines ist bereits absehbar: Die Smartwatches kommen im Jahr 2015 bei den Käufern nicht so gut an wie erwartet. Noch vor einigen Monaten prognostizierten Marktforscher von Credit Suisse, Morgan Stanley, IHS Displaysearch oder IDC für 2015 Verkaufszahlen zwischen 30 und 35 Millionen. Nach diesen Berichten sollte Apple 15 bis 17 Millionen Apple Watch in diesem Jahr verkaufen. Ein Ziel, das heute ziemlich unrealistisch klingt.

Bis Ende September brachte Apple lediglich 8,5 Millionen Apple Watches an seine Kunden. HInzu kommt, dass auch die Apple-Konkurrenten weit hinter den optimistischen Prognosen der Branchenkenner zurückliegen. Nicht einmal Top-Verkaufszahlen bei der Samsung Gear S2 / S2 classic und bei der Apple Watch können an diesem ernüchternden Branchentrend noch etwas ändern.

Quelle: Korea Herald

Apple Watch nur Nummer 2 am Wearable-Markt – Rückblick auf KW 35-2015

Zwei von drei im 2. Quartal 2015 verkauften Smart-Wearables waren Apple Watches, erklärte der Senior Analyst Jitesh Ubran von IDC. Um die besondere Bedeutung von Apple bei Smartwatches zu dokumentieren, bemühte er gleich eine mir bislang noch unbekannte Produkt-Kategorie „Smart-Wearables“.

Apples Marktdominanz sieht zwar auf die klassische Produktkategorie Wearables bezogen nicht ganz so beeindruckend aus, doch auch hier hat der Markteintritt der Kultmarke Apple für die erwartete Belebung der Branche gesorgt.

3,6 Millionen Apple Watch

Mit 3,6 Millionen Smartwatches ist Apple unmittelbar nach ihrem Markteintritt bereits die Nummer 2 in der Wearable-Welt (Marktanteil: 19,9 Prozent). Zwar entsprechen die Verkaufszahlen längst nicht den hohen Erwartungen vieler Analysten (Verkaufszahlen von 25 bis 30 Millionen im Jahr 2015 schwirrten im Web herum) doch der seit Jahren dümpelnde Markt ist dank Apple in Bewegung gekommen.

Fitbit ist die Nummer 1 bei Wearables

Fitbit, die vor allem Fitness-Armbänder verkaufen, ist weiterhin die Nummer 1 bei Wearabels – mit 4,4 Millionen Geräten innerhalb von 3 Monaten (Marktanteil 24,3 Prozent). Xiaomi, ebenfalls ein Neueinsteiger, eroberte mit 3,1 Mo verkauften Fitnessbändern (vor allem das Mi-Band) in Q2-2015 Platz 3. Die Chinesen halten jetzt einen Marktanteil von 17,1 Prozent.

Mit deutlichem Abstand auf Platz 4 folgt Garmin, die markant weniger Wearables verkauften (0,7 Millionen Wearables) und einen Marktanteil von 3,9 Prozent halten Samsung liegt auf Rang 5. Im zweiten Quartal 2015 konnten die Koreaner lediglich 0,6 Millionen Wearables verkaufen.

Samsung ist der Verlierer bei Wearables

Während Apple, Fitbit und Xiaomi zu den Gewinnern auf dem wachsenden Wearable-Markt im 2. Quartal 2015 gehörten, war Samsung der große Verlierer. Obwohl die Verkaufszahlen bei Wearables im 2. Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahr um 223,2 Prozent auf 18,1 Millonen Geräte anstiegen, verkaufte die Koreaner im 2. Quartal 2015 rund 200 000 Wearables weniger als gleichen Quartal ein Jahr zuvor.

Damals lag Samsung auf Platz 2 bei Wearables. Diesen Rang hat heute Apple übernommen. Im Moment sieht es nicht danach aus, dass sich daran viel ändern wird.

Quelle: IDC

IDC_Wearable_Quartalszahlen2015

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