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+++ Meinungen und Meldungen zu Techniktrends +++

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Nokia

Smartphone-Luxusmarke Vertu ist am Ende — TechCrunch

It’s been a long, downward slide for cellphone maker Vertu. The company, founded by Nokia in 1998, was supposed to be a luxury phone provider to the stars and, to a degree, it delivered. They sold the $11,000 phones like expensive watches in boutique stores in tony neighborhoods. Vertu, with its precious metals and fine,…

über Vertu is dead — TechCrunch

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Heute vor 25 Jahren: Verkaufsstart für das Motorola International 3200. Das erste D-Netz-Mobiltelefon kommt nach Deutschland.

Das erste iPhone kam vor zehn Jahren nach Deutschland. Bereits 15 Jahre früher erreichte das erste Mobiltelefon für digitale Funknetze deutsche Shops. Seit dem 30. Juni 1992 verkaufte der Netzbetreiber Mannesmann Mobilfunk, heute unter dem Namen Vodafone bekannt, das Motorola International 3200. Das lange Warten auf die ersten mobilen Geräte für die damals neu errichteten D-Netze hatte ein Ende.

520 Gramm Mobiltelefon

Die Motorola-Neuheit hatte das Format und die Farbe eines Briketts. Es war 20 Zentimeter lang, 5 Zentimeter breit, 7 Zentimeter dick und 575 Gramm schwer. Oben steckte eine abschraubbare 14-Zentimeter-Antenne. Trotzdem galt das als Knochen bezeichnete Motorola-Telefon im Vergleich zu den damals verfügbaren Autotelefonen und ihren portablen Schwestermodellen als sehr mobil. Kaum überraschend, denn diese Funktelefone im Schuhkartonformat mit Riesenakku und angekabeltem Telefonhörer brachten locker zwei Kilogramm auf die Waage.

2,5 Stunden Gesprächszeit – viel mehr als die Konkurrenz

Der Knochen war mitnehmbarer. Er verfügte über viele Tasten unterhalb seines winzigen zweizeiligen Monochrom-Displays und einen riesigen 700 mAh-Akku. Dieser Energiespeicher bot seinem Besitzer besonders viel Ausdauer beim Telefonieren. 2,5 Stunden lange Telefonate waren mit einer Akkuladung möglich.

Andere Modelle, die kurz danach in Deutschland auf den Markt kamen wie das Nokia 1011 oder das Ericsson GH 172 konnten nicht mithalten. Die Topmodelle von damals machten meist nach einer Stunde schlapp.

Klein und ausdauernd – vor 25 Jahren nicht möglich

Dafür waren sie (etwas) eleganter, (etwas) schlanker und (etwas) leichter als der Motorola-Knochen. Mobiltelefone, die klein, leicht und ausdauernd waren – das passte vor 25 Jahren nicht so richtig zusammen.

Quellen

 

Nokia 3110 – hat der alte Klassiker Potential zum neuen Klassiker?

Neben der Vorstellung der neuen Smartphone-Topmodelle Huawei P10 Plus, LG G6 und Sony Xperia ZX Premium gehörte der Auftritt der ehemaligen Handy-Kultmarke Nokia zu den interessantesten Präsentationen auf dem Mobile World Congress 2017 – was den Bereich Smartphones betrifft.

Bereits vor Messebeginn gab es viele Gerüchte zur Produktpalette des ehemaligen Mobiltelefon-Weltmarktführers Nokia, hinter dem heute das finnische Unternehmen HMD Global und der taiwanesische Auftragsfertiger Foxconn stehen. Das vorgestellte Nokia-Programm fiel recht umfangreich aus – auch wenn nicht alle Erwartungen erfüllt wurden. Drei Android-Smartphones der Mittelklasse und ein einfaches Feature-Phone wurden vorgestellt. Ein Oberklassen-Smartphone vom Typ iPhone-Killer (über das auch spekuliert wurde) war nicht dabei.

Messemagnet Nokia 3310

Besonders auffällig waren die präsentierten Nokia-Neuheiten eigentlich nicht, eher Standardware mit Mainstream-Technik und nettem Design. Dennoch entwickelte sich ein Modell zum Messemagnet: das Nokia 3310.

Name und Design erinnern an ein 17 Jahre altes Nokia-Handy. Ein einfaches Mobiltelefon mit kleinem Bildschirm und physischen Tasten, das damals bereits nicht sonderlich viel konnte. Dank seiner Robustheit, Ausdauer und dem günstigen Preis wurde es dennoch zum Bestseller.

Nokia setzt auf Mobiltelefon-Minimalismus

Das neue Modell ist eigentlich nicht viel anders, zumindest was seine karge Ausstattung betrifft. Die Technik wurde aktualisiert. Deshalb ist das neue Nokia 3310 dünner und leichter als das Original. Anstelle eines sehr kleinen Schwarzweiß-Displays besitzt es ein kleines Farbdisplay, das nach heutigen Maßstäben winzig ist. Ein Fach für eine Speicherkarte gibt es, ebenso eine 2-Megapixel-Kamera. Sie ist auf der Rückseite eingebaut und knipst im Vergleich zu anderen Smartphone-Kameras nicht gerade berauschende Bilder. Das neue 3310 hat einen Opera-Mini-Browser für den Internet-Zugang und ein vorinstalliertes Spiel. Der alte Nokia Spiele-Klassiker Snake ist auch beim neuen 3310 zu finden – jedoch in einer neuen Version.

Nokia 3310 – ein Marketing-Gag?

Bei einer nüchternen Nachmesse-Betrachtung fallen jedoch  die vielen Lücken beim Nokia 3310 auf. Es ist beispielsweise nur in den alten GSM-Netzen einsetzbar. Eine einigermaßen schnelle Datenübertragung ist in diesen Netzen nicht möglich ist. 3G- und 4G-Netze sind ihm strikt verwehrt, ebenso heimische und öffentliche WLAN-Netze. Eine App für WhatsApp, Facebook oder Instagram gibt es nicht. Wer ein Nokia 3310 nutzt, muss also auf seine sozialen Netzwerke verzichten.

Da stellt sich schnell die Frage, wer braucht heute ein 49-Euro-Handy für das Selfies und Social-Media Fremdworte sind und mit dem man eigentlich nur telefonieren und SMS verschicken kann?  Natürlich gibt es diese Zielgruppe auch heute noch, doch sie ist kleiner als vor 17 Jahren als das alte Nokia 3110 seinen Siegeszug antrat.

Ein guter Marketing-Gag ist das Nokia 3310 aber auf jeden Fall.

 

Four Nokia-branded smartphones tipped to arrive in Q2 and Q3 2017 — PhoneArena

HMD Global, the Finnish company that owns the license to release Nokia-branded smartphones for the next 10 years or so, has already confirmed its presence at MWC 2017 where it plans to unveil at least one new product.The first Nokia-branded smartphone to be revealed by HMD is likely to be the long-time rumored Nokia D1C.…

über Four Nokia-branded smartphones tipped to arrive in Q2 and Q3 2017 — PhoneArena – News

Marktzahlen: Nokia rutscht ab – Apple bei Smartphones vorne

Apple ist jetzt bei Smartphones die Nummer 1 in Europa. IDC meldete jetzt im Mobile Phone Tracker-Report fürs 1. Quartal 2011 den Absatz von 4,4 Millionen iPhones für Europa, während der bisherige Nummer 1 Nokia im gleichen Zeitraum nur 4,2 Millionen Smartphones verkaufen konnte. Damit verlor Nokia beim Absatz immerhin 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.  Auf Platz 3 bei den Smartphone-Verkäufen in Europa liegt weiterhin RIM mit ihrer Smartphone-Serie Blackberry.

Beim Vergleich mit denVerkaufszahlen aus dem Vorjahr sehen die drei Sieger jedoch gar nicht so gut aus.  Diese drei Smartphone-Hersteller verlieren Marktanteile in einem boomenden Markt. Am stärksten hat es Nokia erwischt. Durch die angekündigte Neuausrichtung auf das Windows-Betriebssystem verkaufen die Finnen weniger Symbian-Smartphones als im Jahr zuvor – und verlieren kräftig an Marktanteilen. Aber auch der neue Marktführer Apple verlor. Zwar legten die Amerikaner bei den Verkaufszahlen um 49 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu, doch der Smartphone-Markt in Europa wächst deutlich stärker – um 76 Prozent . Die Folge: Apples Marktanteil sank von  24,6 auf 20,8 Prozent. Eine ähnliche Entwicklung ist auch bei RIM festzustellen, deren Anteil (von 19,6 Prozent) auf 16,5 Prozent sank.

Den Smartphone-Markt in Europa treiben andere Big-Player. Allen voran  HTC (+271 Prozent) und Samsung (+744 Prozent). Sie setzten mit ihrem Produktangebot auf das Android-Betriebssystem (die neue Nr. 1 unter den Betriebssystemen) und auf eine breite Palette an Modellen, die unterschiedliche Käufergruppen ansprechen.  Damit sichern sie sich für die nächsten Monate eine hervorragende Marktposition.

Quelle: www. idc.com

Marktzahlen Westeuropa: Smartphones treiben den Handymarkt

Samsung Galaxy S i9000

Ein kräftiges Absatzplus bei Smartphones … treibt den Handymarkt in Westeuropa, berichtet IDC in seinem European Mobile Phone Tracker für das dritte Quartal 2010. Die Marktforscher registrierten bei den Verkaufszahlen von Mobiltelefonen sehr unterschiedliche Entwicklungen: Während der Absatz von „normalen“ Handys (IDC nennt sie feature phones) in Westeuropa im Q 3-2010 spürbar um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr einbrach (jetzt 31,7 Millionen Handys), steigerten sich die Smartphone-Verkäufe um 109 Prozent (gegenüber dem Vorjahresquartal) auf 19 Millionen Geräte. Heute ist jedes Dritte verkaufte Handy in Westeuropa ein multimedial gut ausgestattetes Smartphone (genau genommen sind es 37,5 Prozent). Der gesamte Handymarkt in Westeuropa wuchs nach IDC-Angaben im dritten Quartal 2010 auf 50,7 Millionen Endgeräte – immerhin eine Steigerung um 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 Die Top 5 ….

Der erfolgreichste Smartphone-Hersteller in Westeuropa … ist Nokia. Die Finnen verteidigten ihren Dauer-Spitzenplatz auch im 3.Quartal 2010. Insgesamt verkauften sie in drei Monaten 6 Millionen Multimedia-Mobiltelefone. Das sind 45 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Zuwachs bei Nokia bleibt aber deutlich unter der Wachstumsdynamik bei Smartphones (+109 %), damit verloren die Finnen weiter an Marktanteilen. Statt 45,6 Prozent (wie im Q3-2010) liegt ihr Anteil in diesem Jahr bei 31,7 Prozent.

Apple hat ein gutes Quartal hingelegt und ist weiterhin klar die Nummer 2 unter den Smartphone-Anbietern in Westeuropa. Marktanteil: 24,0 Prozent. Trotz der Verdoppelung der Verkäufe (+101,6 Prozent) konnte Apple aber auch nicht mit der Wachstumsdynamik der Branche mithalten, so dass die Amerikaner statt 24,9 Prozent wie im Vorjahr in diesem Jahr lediglich 24,0 Prozent Marktanteil erreichten.

Research in Motion, kurz RIM, ist weiter die Nummer 3 auf dem europäischen Smartphone-Markt. Mit 2,6 Millionen verkauften Blackberrys lag der Marktanteil des kanadischen Unternehmens im Q3-2010 bei 13,9 Prozent. Obwohl der Absatz der – vor allem in Unternehmen gern genutzten – Mobiltelefone innerhalb von 12 Monaten um 86,5 % anstieg, schrumpfte der Anteil von RIM an diesem dynamischen Markt.

Zu den großen Gewinnern in diesem Jahr gehörte Sony Ericsson. Die schwedisch-japanische Kooperation mit der großen Handy- und Multimediatradition hat sich in Westeuropa wieder auf Platz 4 vorgearbeitet. Sony Ericsson verkaufte im Juli, August und September 2010 insgesamt 2 Millionen Smartphones und erreichte damit einen Marktanteil von 10,6 Prozent. Ein Jahr zuvor vermarkteten sie vergleichsweise bescheidene 100 000 Smartphones.  

IDC ermittelte ebenfalls eine deutliche Steigerung bei HTC. Der taiwanesischen Hersteller steht im 3. Quartal 2010 mit 1,9 Millionen verkauften Smartphones auf Platz 5 der Top Western European Mobile Phone Vendors-Liste von IDC. HTC kam im Q3-2010 auf einen Marktanteil von 10,2 Prozent – ein Jahr zuvor waren es 8,1 Prozent.

Der Verfolger…..

(Noch) nicht unter den Top 5 der Smartphone-Hersteller in Westeuropa ist Samsung. Die Nummer 2 unter den Handyherstellern brachte relativ spät attraktive Android-Modelle – wie etwa das Galaxy S oder das Galaxy 3 – auf den Markt. Mit rund 1,1 Millionen verkauften Smartphones erzielte Samsung in Q3-2010 einen Marktanteil von 8 Prozent. Der große koreanische Hersteller setzt in diesem Quartal bei seinem Smartphone-Angebot verstärkt auf Modelle mit Android-Betriebssystem. Die Koreaner liefern aber auch Multimedia-Mobiltelefone mit Windows-Oberfläche und Modelle mit ihrem eigenen Betriebssystem Bada aus.

Quelle: www.idc.com

Marktzahlen: Smartphones machen den Markt

Samsung Galaxy S i9000

 

Der weltweite Handymarkt wächst und wächst – und die steigenden Smartphone-Verkäufe sind einer seiner Wachstumsmotoren. Nach Angaben der IDC-Marktforscher wurden im 3. Quartal 2010 weltweit 340,5 Millionen Mobiltelefone verkauft – das sind 14,6 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Eine besondere Rolle an diesem Zuwachs übernehmen Smartphones, deren Verkauf im Vergleich zum Vorjahr um 95 Prozent auf 80,9 Millionen Endgeräte gestiegen ist, wie das Marktforschungsunternehmen Canalys Anfang November meldete.

Die wachsende Bedeutung von Smartphones ist auch daran abzulesen, dass zwei der fünf größten Mobiltelefonhersteller inzwischen zwei ausschließlich Smartphones verkaufen. Die beiden Hersteller, Apple und Research in Motion (RIM), weisen außerdem die größten Zuwächse bei den Top 5-Herstellern auf, wie IDC berichtet. Apple konnte seinen Absatz weltweit um 90,5 Prozent (gegenüber dem Vorjahresquartal) auf 14,1 Millionen iPhones steigern. RIM vergrößerte seinen Absatz im gleichen Zeitraum um 45,9 Prozent auf 12,4 Millionen verkaufte BlackBerrys.

Ein Blick auf die Top 5 der Handyhersteller: Nokia steht – trotz sinkender Marktanteile – nach den IDC-Marktzahlen im 3. Quartal 2010 weiterhin auf Platz 1. Die Finnen verkauften mit 110,4 Millionen Handys auch in diesem Quartal weltweit die meisten Mobiltelefone (Marktanteil: 32,4 Prozent – ein Jahr vorher: 36,5 Prozent). Samsung erreicht auch in diesem Quartal wieder Platz 2 mit 71,4 Millionen ausgelieferten Endgeräten (Marktanteil: 21,0 Prozent – vorher: 20,3 Prozent). Auf Platz 3 liegt LG, deren Marktanteil rückläufig ist und jetzt bei 8,3 Prozent (2009: 10,6 Prozent) liegt. Die Koreaner verkauften mit 28,4 Millionen Geräten aber fast doppelt so viele Mobiltelefone wie Apple, das inzwischen auf Platz 4 geklettert ist. Der Apple-Absatz liegt bei 14,1 Millionen Geräten (= 4,1 Prozent Marktanteil). Konkurrent RIM kommt auf 12,4 Millionen, das sind 3,6 Prozent Marktanteil weltweit. Der Anbieter von Smartphones für die berufliche Nutzung verkauft heute mehr Mobiltelefone als die klassischen Handymarken wie Sony-Ericsson oder Motorola, die inzwischen nicht mehr unter den Top 5 von IDC auftauchen.

Die Canalys-Studie vom November liefert einen Überblick über die aktuellen Marktanteile im Smartphone-Markt. Weltweit die Nummer 1 unter den Betriebssystemen für Smartphones ist Symbian, das fast ausschließlich in Nokia-Mobiltelefonen zu finden ist. Ihr Weltmarktanteil erreicht 33 Prozent. Smartphones mit Android, die von einer stetig wachsenden Zahl von Herstellern angeboten werden, erreichen inzwischen einen Weltmarktanteil von 25 Prozent. Damit sind sie weltweit auf Platz 2 vorgerückt. Das Apple-Betriebssystem kommt im Ranking mit 17 Prozent Marktanteil auf den 3. Platz. 15 Prozent Marktanteil und damit Platz 4 erreicht die Blackberry-Lösung, die ausschließlich von RIM vermarktet wird. Erheblich geringer ist der Anteil der Microsoft-Lösung Windows Mobile an den Smartphone-Verkäufen. Sie erreicht nur noch 3 Prozent Marktanteil, obwohl eine Gruppe an Herstellern Smartphones mit diesem Betriebssystem anbietet.

In der nächsten Zeit wird sich wahrscheinlich daran etwas ändern. Die gerade erfolgte Ablösung des veralteten Windows Mobile-Betriebssystems durch das modernere Windows Phone 7 wird wahrscheinlich wieder zu einer verstärkten Nachfrage bei Smartphones mit dem Microsoft-Betriebssystem führen.

Quellen: www.idc.com, www.canalys.com

Smartphones … noch mehr Zahlen

Foto: Nokia

Einen neuen Smartphone-Verkaufsrekord …. melden jetzt auch die Marktforscher von Gartner: Weltweit stieg der Absatz von Smartphones im zweiten Quartal 2010 um 50,5 Prozent auf 61,65 Millionen Geräte. Das ist zwar weniger als die britischen Marktforscher von Canalys für die gleiche Mobiltelefonkategorie im gleichen Quartals-Zeitraum meldeten (Canalys schätzt den Smartphone-Verkaufszuwachs auf 64 Prozent und die verkaufte Gerätezahl auf 63 Millionen) dennoch unterstreichen auch die Zahlen der US-Marktforscher den enormen Wachstumsschub bei dieser Handykategorie.

Nach Gartner liegt der Anteil der Smartphones an den Handyverkäufen inzwischen weltweit bei 19 Prozent. Tendenz: kräftig wachsend, da der Zuwachs bei den weltweiten Handyverkäufen mit 13,8 Prozent nicht ganz so rasant ausfällt.

Interessant sind die Gartner-Zahlen zu den Verkäufen bei den Handy-Betriebssystemen: Das Nokia-System Symbian dominiert im 2. Quartal 2010 weiterhin den Weltmarkt – mit 41.2 Prozent. Auf Platz 2 liegt die BlackBerry-Lösung von RIM mit einem Marktanteil von 18.2 Prozent. Erstmals auf Platz 3 der Verkaufscharts hochgeschnellt sind die Android-Telefone. Ihr Marktanteil erreicht jetzt 17.2 Prozent, während das iOS von Apple mit 14,2 Prozent weltweit auf Platz 4 abgerutscht ist.

Android-Smartphones sind nach Gartner die großen Gewinner bei den Smartphone-Verkäufen. Weltweit wurden im 2. Quartal 10,61 Millionen Geräte verkauft (Ein Jahr zuvor waren es nur 756 000). Im wichtigsten Smartphone-Markt der Welt, den USA, haben diese Modelle inzwischen bereits die BlackBerrys von Platz 1 verdrängt.

iPhone-Verkäufe wuchsen in diesem Jahr ebenfalls weltweit stärker als der Markt, sie erreichen aber nicht die Verkaufszahlen der Android-Modelle (Apple verkaufte laut Gartner: 8,84 Millionen iPhones im Q2-2010). Der große Verlierer bei den Smartphones ist Spitzenreiter Nokia. Zwar verkauften die Finnen im zweiten Quartal 2010 mit 25,39 Millionen Symbian-Handys deutlich mehr als die Zweit- und Drittplatzierten zusammen, aber ihr Marktanteil sank im Vergleich zum Vorjahresquartal von 51.0 Prozent auf 41.2 Prozent.

Quelle http://www.gartner.com

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