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What to expect from WWDC 2017 — AppleInsider – Frontpage News

From next-generation versions of iOS, macOS, watchOS and tvOS to new hardware like a Siri home speaker and MacBook refreshes, AppleInsider details what to expect from next week’s WWDC 2017 keynote.

über What to expect from WWDC 2017 — AppleInsider – Frontpage News

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10 Jahre iPhone – Steve Jobs präsentierte am 9. Januar 2007 das erste iPhone

Das erste iPhone konnte wenig. Doch mit Multitouch-Bildschirm, simpler Fingerbedienung und leistungsfähigem Betriebssystem legte es den Grundstein für moderne Smartphones – und eine mobile Revolution.

über 10 Jahre iPhone: Als das Telefon zum mobilen Computer und ständigen Alltagsbegleiter wurde — heise online News

Super Mario Run – Game-Klassiker kommt aufs Smartphone. Eine neue Erfolgsgeschichte oder doch nicht? Rückblick auf KW 51-2016

Mitte Dezember brachte Nintendo einen weiteren Spieleklassiker aufs Mobiltelefon. Super Mario Run gibt es für Smartphones und Tablets. Genau genommen eigentlich nur für iPhones und iPads. Denn ein Deal zwischen Nintendo und Apple hat erst einmal die Android-Modelle von Samsung, Huawei und Co ausgeschlossen.

Super Mario Run – der nächste Klassiker fürs Smartphone

Allein diese Tatsache lässt erkennen, dass Nintendo eine andere Strategie fährt als bei Pokémon Go, das der japanischer Videospiele-Hersteller vor einigen Monaten ebenfalls aus seiner Spielekiste gepackt hatte und für smarte Telefone und Tablets mit iOS und Android-Betriebssystem fit machen ließ.

Super Mario Run 50 Millionen Downloads

Die Downloadzahlen von Super Mario Run scheinen Nintendo recht zu geben. 40 Millionen Downloads in den ersten vier Tagen, meldete Nintendo. In den nachfolgenden drei Tagen kamen weitere 10 Millionen hinzu, ergänzte das Unternehmen an den Weihnachtstagen. Insgesamt also 50 Millionen Downloads in der ersten Woche nach dem Start. Zum Vergleich: Pokémon Go benötigte zwei Wochen, um auf 30 Millionen Downloads zu kommen.

Erfolgszahlen mit Lücken

Das genauere Hinsehen trübt jedoch die Erfolgsmeldung. Es gibt heftige Kritik von Seiten der User. Außerdem ist die Anzahl der Super-Mario-Fans, die sich nicht nur die kostenlosen Demo-Variante des Spiels, sondern gleich die komplette Version herunterladen, vergleichsweise gering. Wer mit dem italienischen Klempner mit dem markanten Schnauzer und der Latzhose mehr als die ersten drei Level unterwegs sein will, muss 9,99 Euro (oder 9,99 US-Dollar) bezahlen. Für viele Smartphone-Spieler ist das zu viel.

Die Marktforscher von Sensor Tower gehen davon aus, dass in den ersten vier Tagen nach dem Start lediglich 2 Millionen User das Spiel in der kostenpflichtigen Komplett-Version heruntergeladen haben. Ein bis zwei Prozent der Super-Mario-Fans entscheiden sich zurzeit für die Vollversion, schätzt auch Apptopia, die Nintendo inzwischen zu einer anderen Preisgestaltung raten.

Kritik der Gamer

Hinzu kommt die Kritik der User. Sie kritisieren den Preis für die Vollversion, die zum Preis für zehn Euro einen sehr überschaubaren Spielumfang bietet. Ein anderer Kritikpunkt ist, dass die Spieler beim Zocken online sein müssen. Das belastet (bei Einsätzen unterwegs) die Datenflatrate. Eine eher mittelmäßige Spielbewertungen (2,5 von 5 Sternen) ist die Folge.

Wenig Akzeptanz der Vollversion

Dass nur so wenige Super-Mario-Fans ein Kaufinteresse habe, hat nach Einschätzung von Marktkennern mit dem Geschäftsmodell von Nintendo zu tun. Bei Super Mario Run müssen die Spieler 9,99 Euro/Dollar bezahlen, wenn sie mehr als drei Level spielen wollen. Andere Smartphone-Spiele erlauben ein deutlich umfangreicheres, kostenloses Gaming. Geld kosten in diesen Spielen meist die angebotenen Gegenständen, mit denen der Spielfortschritt beschleunigt werden kann. Über viele, kleine In-App-Kaufangebote verdienen diese Game-Anbieter Geld.

Wie stehen die Chancen für Super Mario Run?

Wie geht’s weiter? Bereits an Weihnachten hatte der weltweite Hype etwas nachgelassen. Während Super Mario Run am 17. Dezember in 138 Ländern (von 150 Ländern, in denen es gestartet war) ganz oben in den Download-Charts stand, hielt das Spiel am 25. Dezember „nur“ noch in 68 Ländern die Pole-Position. Die Zahl wird weiter sinken.

Ein deutlicher Aufschwung bei den Download-Zahlen ist aber in Sicht. Beim Start der Android-Version von Super Mario Run werden die Downloadzahlen wieder steil nach oben gehen. Wie lange sie oben bleiben, ist jedoch eine andere Frage.

Nicht gerade optimistisch stimmt ein Statement von Nintendo. Kurz vor Weihnachten verriet ein Unternehmens-Sprecher, dass Nintendo zurzeit keine Pläne hat, die Inhalte von Super Mario Run in absehbarer Zeit zu erweitern.

Das verspricht nicht gerade eine lang anhaltende Erfolgsgeschichte von Super Mario im schnelllebigen Markt für Smartphone-Spiele.

Quellen

Pegasus knackt jedes iPhone – Rückblick auf KW 34-2016

Jetzt hat es Apple erwischt. Der Smartphone-Hersteller ist also betroffen, der sich gerne selbst mit seinen hohen Sicherheitsstandards lobt. Die Spionagesoftware Pegasus hat das bislang als sicher geltende iOS-Betriebssystem für iPhones und iPads locker und komplett ausgehebelt und Angreifern einen umfassenden Zugang auf Daten in allen mobilen Apple-Geräten geöffnet.

Dabei nutzt Pegasus gleich drei bislang unbekannte Sicherheitslücken: eine Zero-Date-Lücke im Safari-Browser plus zwei Zero-Daten-Lücken im Apple-Betriebssystem iOS.

Pegasus spioniert iPhones komplett aus

Pegasus verschaffte sich so einen umfassenden Zugriff auf Nachrichten, E-Mails und Anrufe. Außerdem griff es Passwörter ab, erlaubte Tonaufnahmen und verfolgte den Aufenthaltsort des iPhone/iPad-Nutzers. Mehr Überwachung ist kaum möglich.

Entdeckt wurde Pegasus von der IT-Sicherheitsfirma Lookout, die die Spionagesoftware auf dem iPhone eines arabischen Menschenrechtlers fanden. Das iPhone eines mexikanischen Journalisten und die iPhones von mehreren Personen in Kenia waren ebenfalls mit der Spionagesoftware verseucht. Das Programm ist also schon seit einiger Zeit im aktiven Spionageeinsatz.

Pegasus ist seit zwei Jahren aktiv

Nach Einschätzung von Lookout ist Pegasus die bislang raffinierteste Spionagesoftware, die auf mobilen Endgeräten gefunden wurde. Über zwei Jahre lang soll das Spionageprogramm bereits aktiv sein, ohne dass es entdeckt wurde.

Das wirft gleich die Frage auf, wer steckt dahinter? Vermutet wird, dass es Geheimdienste sind, da nur sie die notwendigen (finanziellen) Mittel haben. Als Macher der Software wird die israelische Firma NSO Group vermutet, die sich dazu aber nicht konkret äußert. NSO verweist lediglich darauf, dass sie ihre Software ausschließlich an Regierungsbehörden verkaufen. Nachrichtendienste gehören bekannterweise auch dazu.

 iOS-Update auf 9.3.5  ist Pflicht

Apple hat inzwischen ein iOS-Update (Version iOS 9.3.5) bereitgestellt, das die Lücken schließt, die Pegasus bislang genutzt hat. Dieses iOS-Update sollte sich jeder iPhone-Besitzer gönnen – und zwar möglichst sofort.

Lesetipps zum Thema Pegasus

Windows 10 – schafft Microsoft den Aufschwung? Rückblick auf KW 41-2015

Microsoft präsentierte in dieser Woche sein neues Betriebssystem Windows 10 für Smartphones und Tablets. Windows 10 Mobile soll Windows-Phones attraktiver machen für Smartphone-Kunden, da das neue Betriebssystem die Windows-PC-Welt noch stärker mit der Smartphone-Welt verschmilzt.

Ein Blick auf die aktuellen Marktanteile bei Smartphone-Betriebssystemen zeigt, dass sich Windows-Phones wieder einer wachsenden Beliebtheit in Europa erfreuen. Während Windows im Microsoft-Heimatland USA weiterhin deutlich abgeschlagen hinter Android und dem Apples iOS dümpelt – erreichen die Verkaufszahlen in Europa fast iPhone-Niveau.

Windows-Phones nur knapp hinter den iPhones
Die aktuellen Zahlen des Kantar Panels für die fünf wichtigsten europäischen Staaten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien, kurz EU5 genannt, belegen diese Aussage. Im 3. Quartal 2015 erreichte Windows OS bei den Verkaufszahlen in diesen Ländern einen Anteil von 11,0 Prozent. iOS kam auf 16,2 Prozent. Android war mit 72,2 Prozent klarer Spitzenreiter. Diese Zahlen bedeuten im Vergleich zum Quartal zuvor einen leichten Anstieg bei iOS (+2,4) und Windows (+1,6) und einen leichten Rückgang beim Android-Absatz (-3,3). Am riesigen Abstand von Android zu iOS und Windows ändern sie kaum etwas.

Knapper Abstand zwischen Windows und iOS in Deutschland
In Deutschland ist die Bedeutung von Apple-Smartphones und Windows-Phones noch etwas geringer als bei unseren Nachbarn und die Bedeutung von Android noch größer. iPhones kamen im 3. Quartal in Deutschland auf 13,6 Prozent, Windows-Smartphones auf 10,5 Prozent und Andoid auf 75,2 Prozent.

Viertes Quartal ist richtungsweisend
Interessant wird das vierte Quartal. Apple verkauft erstmals seine Neuheiten iPhone 6s und iPhone 6s Plus. Microsoft steigt im Dezember mit dem Low-Budget-Modell Lumia 550 sowie die Topmodellen Lumia 950 und Lumia 950 XL ein. Es sind die ersten Smartphones mit Windows 10 Mobile, das bei Microsoft nur noch Windows 10 heißt.
Dass Apple mit seinen Neuheiten seinen Anteil am europäischen und am weltweiten Smartphone-Markt kräftig ankurbelt wird, gilt als ausgemacht. Ob Microsoft einen ähnlichen Windows-10-Boom entfachen kann, ist fraglich.

Quelle: Kantar World Panel

USA: Android weit vor iPhone

Smartphones sind bei den US-Amerikanern sehr beliebt – 37 Prozent aller US-Bürger haben eines, wie jetzt die Nielsen-Marktforscher in ihrem Blog aus den USA berichteten. Zweite Erkenntnis: Ganz besonders mögen US-Bürger Smartphones mit Android-Betriebssystem. In den USA ist Android klar die Nummer 1. Etwa 36 Prozent aller Smartphones waren Android-Modelle (Untersuchungszeitraum: Februar bis April 2011). Rund 26 Prozent der Smartphone-Besitzer haben ein iPhone. Damit erreichen die Apfel-Modelle den zweiten Platz, jedoch nur  knapp vor den Blackberrys. Die Business-Phones von RIM sind in den USA aber auch recht populär. Ihr Anteil liegt inzwischen jedoch nur noch bei 22 Prozent am Smartphone-Bestand.

Deutlich abgeschlagen folgen die übrigen Smartphone Betriebssysteme. Windows Mobile hat einen Anteil von 9 Prozent und erreicht damit Platz 4. Es ist in den USA zurzeit noch weitaus mehr verbreitet als sein Nachfolger Windows Phone, der erst einen Verbreitungsgrad von 7,1 Prozent erreicht.

Interessanterweise zeigen sich bei der Nutzung der iPhones und Android-Smartphones viele Parallelen. Beide Besitzergruppen setzen auf sehr datenintensive Anwendungen. So hatten von den befragten Smartphone-Besitzer immerhin 74% der Android Nutzer und 79% der iPhone-Nutzer in den letzten 30 Tagen mehrere Apps heruntergeladen. Beim Streamen von Musik und Videos sieht es ähnlich aus: 43% der Android Besitzer und 46% der iPhone Besitzer konsumierten Musik, und 35% der Android-Nutzer und 37% der iPhone-Besitzer laden sich Videos auf ihre mobilen Geräte.

Zwar liegt der Anteil der iPhone Nutzer bei den datenintensiven Anwendungen etwas höher als bei den Android-Usern, dafür verbrauchen die Android-Besitzer  mehr Daten im Monat. Sie kommen im Schnitt auf 582 Megabyte pro Monat, während die iPhone-Nutzer im gleichen Zeitraum nur 492 Megabyte aus dem Web saugen. Ganz anders verhalten sich Blackberry-Besitzer  – sie konsumieren pro Monat gerade mal 127 Megabyte.

 

Quelle: nielsen.com

Marktprognose: Rasantes Wachstum bei Android, iPhone und Co

Motorola Milestone

Der Smartphone-Markt ist voll auf Wachstum orientiert – das ist eine weitere Botschaft der Gartner-Prognose  vom April 2011 zur Marktentwicklung bei Smartphones.  2010 wurden rund 296,6 Millionen Mobiltelefone mit einem offenen Betriebssystem verkauft (so die Gartner-Definition von Smartphones) – in diesem Jahr sollen es 467,7 Millionen sein. Gartner schätzt den weltweiten Verkauf von Smartphones in den nächsten Jahren auf 630,5 Millionen (2012) und sieht 2015 den Jahresabsatz bei 1,105 Milliarden Geräten.

Einer der Wachstumsmotoren ist der wachsende Anteil von Smartphones am Handymarkt. Während in diesem Jahr etwa jedes vierte verkaufte Mobiltelefon ein Smartphone ist, wird es im Jahr 2015 fast jedes zweite (genau 47 Prozent) verkaufte Mobiltelefon sein. Das ist natürlich nur möglich, wenn in den nächsten Jahren immer mehr Modelle mit Android, iOS oder Windows-Betriebssystem im mittleren und unteren Preissegment angeboten werden. Die Analysten von Gartner rechnen damit, dass im Jahr 2015 etwa 67 Prozent der Smartphones einen Verkaufspreis von 300 US-Dollar oder weniger haben werden.

Dieser Preistrend bietet beste Voraussetzungen für das Betriebssystem Android. Viele Mittelklasse-Mobiltelefone sind heute bereits damit ausgerüstet. Apple (iOS) aber auch RIM (Blackberry iOS und QNX) und Windows-Anbieter haben es mit ihrer Hochpreis-Modellpolitik deutlich schwerer.

Quelle: http://www.gartner.com

Marktprognose Android klar die Nummer 1

Motorola Milestone

Android ist unter den offenen Betriebssystemen für Smartphones im Jahr 2011 die Nummer 1 in der Welt. So sehen es die  Marktforscher von Gartner, die den Androiden ein drastisches Wachstum voraussagen – von 67,2 Millionen (2010) auf 179,9 Millionen (2011) verkaufter Smartphones. Während Nokia von der bisherige Nr. 1 – Symbian –  nur noch 89,9 Millionen Smartphones im Jahr 2011 verkaufen kann und damit auf Platz 3 abrutscht.

Die neuen Nummer 2 ist Apple.  Das iPhone-Hersteller erzielt in diesem Jahr ein Top-Ergebnis: Gartner schätzt die Verkaufszahlen weltweit auf 90,6 Millionen Apple-Phones, das wäre ein Marktanteil von 19,6 Prozent. In den nachfolgenden Jahren wird Apple nach Schätzungen der amerikanischen Marktforscher zwar weiterhin seine Verkaufszahlen steigern, jedoch nicht mehr auf gleicher Höhe wie das Marktwachstum. Folglich soll Apple Marktanteile verlieren. Dennoch bleibt das Unternehmen bis 2014 die Nummer 2 weltweit –  dann kommt Windows.

Gegenläufige  Trends bei Windows  und Symbian. Nach dem Wechsel von Nokia von Symbian zu Windows – ist die Bedeutung des immer noch populären Nokia-Betriebssystems Symbian (vor allem in Asien) in den nächsten Monaten stark rückläufig. Symbian hat 2011 einen prognostizierten Marktanteil von 19,2 Prozent – 2015 liegt er bei 0,1 Prozent. Die Verkaufszahlen von Windows-Smartphones können diese Lücke nicht sofort füllen – die Gartner-Analysten erwartet erst im Jahr 2015 den Durchbruch des Windows-Betriebssystems bei Smartphones. Mit einem Marktanteil etwas über dem von Apple , und weiterhin deutlich hinter dem Marktanteil von Markführer Android.

Erheblich schwächer als der Markt wächst Research in Motion (RIM) – sie werden mit ihrer Smartphone-Lösung in den nächsten Jahren von Platz 2 auf Platz 4 abrutschen. Selbst die Einführung des leistungsfähigeren Betriebssystem QNX wird nach Meinung der Analysten diese Entwicklung kaum aufhalten können.

Quelle: http://www.gartner.com

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