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Huawei

Apple ist nur noch die Nummer 3. In Zentral-/Osteuropa liegen zurzeit Samsung und Huawei vor Apple.

While Apple still has a strong hold on smartphone sales in the United States, the company’s grip on other markets is much less pronounced. In the case of Central and Eastern Europe, the company has once again slipped to third place, right behind Huawei as Xiaomi makes some notable gains. more…

über Huawei surpasses Apple in smartphone sales in Europe once again as Xiaomi rises — 9to5Google

Apple ist in China nur noch die Nummer 5 bei den Smartphone-Herstellern

Apple CEO Tim Cook once had high hopes for the iPhone in China. And for a few years, Apple’s iconic handset was number one in the country. But last year, for the first time since 2012, the iPhone was not on top of the Chinese smartphone market. And this negative momentum has continued throughout this…

über In China, the Apple iPhone continued to lose momentum during the second quarter — PhoneArena – News

Smartphone-Welt: iPhones immer teurer – Samsung Modelle immer günstiger

692 US-Dollar kostet heute ein iPhone in den USA. So viel wie noch nie. Vor vier Jahren waren es rund 600 US-Dollar, die ein Käufer in den USA für ein Apple iPhone im Durchschnitt bezahlen musste.

Wie teuer die Apple-Phones sind, wird beim Preisvergleich mit den Modellen des Dauerkonkurrenten Samsung deutlich. Galaxy Smartphones kosteten im gleichen Erhebungszeitraum, dem vierten Quartal 2016, im US-Handel 227 US-Dollar im Schnitt. Der Preisunterschied zwischen den Smartphones beider Hersteller liegt bei 465 US-Dollar. Auch das ist ein neuer Rekord, wie die Marktforscher von Strategy Analytics ermittelten. Nach deren Einschätzung wird sich die Preisschere in den nächsten Monaten und Jahren sogar noch weiter öffnen.

iPhone: 465 US-Dollar teurer als ein Galaxy

Hinter dem Phänomen, dass Apple Smartphones immer teurer und Samsung-Modelle immer günstiger werden (vor vier Jahren kosteten ein Samsung-Smartphone im Schnitt 438 US-Dollar, heute 227 US-Dollar) stecken unterschiedliche Marketing-Strategien.

Apple setzt nur auf Premium-Produkte

Apple setzt seit vielen Jahren auf teure Premium-Produkte und steigerte die Preise für seine neuen Topmodelle kontinuierlich. Samsung hingegen erneuerte und erweiterte seine Produktpalette nicht bei den Topmodellen (Galaxy S und Galaxy Note) regelmäßig, sondern reicherte seine Produktpalette mit vielen Budget-Phones und Mittelklasse-Smartphones an.

Heute haben die Koreaner mit den Modellen der Galaxy C-Serie, der Galaxy J-Serie und der Galaxy A-Serie, eine Vielfalt an Android-Smartphones aus dem Budget- und Mittelklasse-Bereich in ihrem Portfolio und können so fast alle Marktsegmente in fast allen Ländern bedienen.

Galaxy J – Verkaufsrenner, wenig Marge

Vor allem die Modelle der Galaxy J-Serie entwickelten sich dabei in den letzten Monaten zum Verkaufsmotor bei Samsung-Smartphones. Diese Mobiltelefone sind deutlich günstiger als die Apple-Modelle. Die Gewinn-Marge ist bei diesen Smartphone-Modellen ebenfalls deutlich geringer als bei iPhones.

In Sachen Marge ist Apple die unumstrittene Nummer 1 der Smartphone-Branche.  Die Kalifornier sackten 2016 mit ihren iPhones rund 79 Prozent des in der Smartphone-Branche erzielten Gesamtgewinns ein. Zum Vergleich: Samsung erzielte 2016 einen Gewinnanteil von 14,6 Prozent. Andere Big-Player im Smartphone-Geschäft kamen noch schlechter weg. Huawei, weltweit die Nummer 3, erwirtschaftete 2016 lediglich 1,6 Prozent vom Branchengewinn.

Quellen

Samsung, Xiaomi und Apple schwächeln in China – Smartphone-Markt Q1-2017

Samsung smartphone shipments fell by 60% year-on-year in China during the first quarter of the year according to Counterpoint Research data. The company saw its market share in the country slashed from 8.6% in Q1 2016 to 3.3% Q1 2017. The main reason for the fall at a time when smartphone sales in China are still growing…

über Samsung smartphone shipments fell by 60% in China in Q1 2017 as local brands bite — 9to5Google

Der Smartphone-Markt ist doch noch nicht tot

Nach den Produktionszahlen-Schätzungen für das erste Quartal 2017 folgen jetzt die geschätzten Verkaufszahlen. Nach IDC-Informationen wurden im ersten Quartal weltweit 347,4 Millionen Smartphones ausgeliefert. Das sind 4,3 Prozent mehr als im ersten Quartal des Jahres 2016. Der Smartphone-Markt ist also doch noch nicht platt  – sondern wächst weiter. Jedoch sind die Top-Player am Markt Samsung (79,2 Millionen Smartphones) und Apple (51,6 Mio Smartphones) längst nicht mehr die Wachstumsmotoren.

Huawei, Oppo und Vivo legen zu

Diese Rolle übernehmen immer mehr die chinesischen Hersteller Huawei (+ 21,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr), Oppo (+29,8 Prozent) und Vivo (+23,6 Prozent). Die Big-Player aus dem Reich der Mitte lieferten im ersten Quartal 2017 zusammen 77,9 Millionen Smartphones aus. Das entspricht fast den Absatzzahlen von Samsung, der Nummer 1 der Smartphone-Branche. Interessant ist jedoch ihr Mehrverkauf von 15,5 Millionen Smartphones gegenüber dem Vorjahresquartal. Samsung verzeichnete hingegen ein Null-Wachstum im Vergleich zum Vorjahresergebnis.

Auch im Vergleich mit Apple, der Nr. 2 unter den Smartphone-Herstellern, machte das chinesische Trio eine gute Figur. Apple legte im Vergleich zum Vorjahresquartal schmächtige 0,8 Prozent bei den Verkaufszahlen zu. Das ist weniger Wachstum als der Branchendurchschnitt und viel weniger als  das Trio aus China vorgelegt hat.

iPhone-Anteil liegt bei 14,9 Prozent

Die schwächelnde Entwicklung der beiden Großen macht sich auch bei den Marktanteilen bemerkbar. Im ersten Quartal 2017 erreichte Apple bei den weltweiten Smartphone-Verkäufen einen Marktanteil von 14,9 Prozent. Samsung kommt auf 22,8 Prozent. Der größte chinesische Hersteller Huawei hält einen Marktanteil von 9,8 Prozent. Der Abstand zum Führungsduo schrumpft auch in den nächsten Monaten. Vor allem gegenüber Apple wird Huawei weitere Marktanteile erobern. Das Mate 9 und die neuen Topmodelle P10 und P10 Plus werden daran ebenso Anteil haben wie die Honor-Serie. Erst wenn Apple seine neuen iPhone-Modelle iPhone 7s, iPhone 7 s Plus und iPhone 8 in großen Stückzahlen auf den Markt werfen kann, wird sich daran etwas ändern.

Oppo wächst am stärksten

Den größten Zuwachs unter den Top-5-Herstellern verzeichnete im ersten Quartal übrigens Oppo, die in China und Südostasien sehr erfolgreich sind. Oppo agiert jedoch anders als Huawei auf dem Weltmarkt und verkauft bislang seine Smartphones weder in den USA noch in Europa. Viel Potential für eine Ausweitung des Weltmarktanteils ist folglich vorhanden.

IDC_Mobile Phone Tracker_Apr2017

Quelle

Drastischer Rückgang in der Smartphone-Produktion. Wie geht’s weiter bei Apple, Samsung, Huawei und Co?

Im ersten Quartal 2017 wurden 307 Millionen Smartphones weltweit produziert – deutlich weniger als Quartal vorher. Da waren es 399,6 Millionen. Doch der Einbruch im ersten Quartal überrascht nicht. Er wiederholt sich Jahr für Jahr. Aber beim genauen Hinschauen zeichnen sich dennoch Trends bei den Top-Playern ab.

Apple hofft auf das iPhone 8

Apple zum Beispiel ist besonders stark von den Produktionsrückgängen im ersten Quartal 2017 betroffen. Die Nummer 1 im Schlussquartal des letzten Jahres ließ im ersten Quartal 2017 rund 36 Prozent weniger iPhones als im Vorquartal bauen. Noch deutlich wird der Produktionsrückgang beim Vergleich mit dem Quartalsergebnis des Vorjahres: Minus 41 Prozent meldet Trendforce in seiner Quartalsanalyse.

Kaum besser sieht die Prognose für das zweite Quartal aus. Trendforce erwartet ein Minus von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Erst im dritten Quartal sehen die Marktforscher ein Wachstum bei der iPhone-Produktion. Gleich drei neue iPhones kommen dann auf den Markt. Neben den Upgrade-Versionen für das iPhone 7 und iPhone 7 Plus präsentiert Apple sein Jubiläumsmodell iPhone 8, das möglichweise iPhone Edition heißt. Gerade bei diesem Modell sind die Erwartungen besonders hoch. Gerüchten zufolge stattet Apple sein neues Topmodell mit besonders attraktiven Features wie etwa dem gebogenen Edge-Display mit OLED-Technik aus. Erwartet werden Verkaufszahlen auf Rekordniveau in den nachfolgenden Monaten.

Samsung: Aufwind durch Galaxy S8 und S8+?

Bei Samsung verlief der Startquartal positiver. Die Koreaner produzierten im ersten Quartal mehr Smartphones als im Weihnachtsquartal. Ein Produktionszuwachs in diese Phase ist unüblich, hat jedoch viel mit dem schwächelnden Weihnachtsgeschäft zu tun. Der Totalausfall des Topmodells Galaxy Note 7 hatte die Produktions- und Verkaufszahlen von Samsung verhagelt. Wachstumstreiber im ersten Quartal 2017 die Einsteiger/Mittelklasse-Modelle der Galaxy J-Serie. Die Highend-Modelle von Samsung verkauften sich hingegen schleppend. Der Grund: Nach dem Ausfall des Pannenmodells Galaxy Note 7 hatte Samsung über Monate nur die älteren Topmodelle der GalaxyS-Serie, das S7 und S7 Edge, im Angebot. Ihr Nachfolger S8 und S8+ kommen erst Ende April in den Handel.

Analysten schätzen die Verkaufschancen der neuen Galaxy-S-Modelle inzwischen als sehr positiv ein, auch wenn bereits erste Kritik an den Modellen aufgekommen ist, die deutlich teurer sind als ihre Vorgänger. Die fehlende Dual-Kamera wird beispielsweise kritisiert. Außerdem verwendet Samsung im S8+ einen baugleichen Akku, der zuvor im Galaxy Note 7 für eine erhebliche Brandgefahr sorgte.

Dennoch wird in den nächsten Monaten eine große Nachfrage nach dem S8/S8+ erwartet, ebenso eine starke Nachfrage nach der Galaxy J-Serie. Eine Steigerung der Produktion im zweite Quartal ist wahrscheinlich, ebenso eine kleine Steigerung (+5 Prozent) der Jahresproduktion gegenüber dem Vorjahr.

LG kaum Verbesserungen gegenüber Vorjahr

Achterbahnfahrt auch bei den LG-Produktionszahlen. Im ersten Quartal 2017 sank die Smartphone-Produktion um 40 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Im zweiten Quartal wird das neue Flaggschiff LG G6 wieder für eine Produktionssteigerung sorgen. Keine unwahrscheinliche Entwicklung, da sich das Vorgängermodell G5 besonders schlecht verkaufte. Nach Einschätzung von Trendforce erreicht LG in diesem Jahr die Produktionszahlen des Vorjahres. Für einen Platz unter den Top-Five-Herstellern reicht das längst nicht mehr.

Kein Super-Wachstum mehr in China

Kritisch sieht Trendforce die Entwicklung bei den Big-Playern aus China. Die schwache Inlandsnachfrage in China führte bei allen Herstellern im ersten Quartal 2017 zu Produktionsrückgängen. Fürs zweite Quartal erwartet Trendforce wieder Steigerungen. Ausgelöst durch den Generationswechsel bei den Smartphones. Die 2017er Modelle kommen in den Handel. Dramatische Zuwächse wie in den vergangenen Jahren wird es künftig kaum mehr geben. Der Smartphone-Markt in China hat längst eine gewisse Sättigung erreicht.

Huawei ist die Nummer 1 in China

Viel verändern wird sich im Ranking der Big-Player aus China in den nächsten Monaten nicht. Huawei ist und bleibt die Nummer eins in China und die Nummer 3 auf dem Weltmarkt. Im ersten Quartal sank die Smartphone-Produktion von Huawei um 22 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2016. Im zweiten Quartal wird sie wachsen, die neuen Flaggschiffmodelle P10 und P10 Plus haben ihren Anteil daran.

Oppo und Vivo sind auch in den nächsten Monaten die Nummer 2 und Nummer 3 in China (weltweit Nummer 4 und 5). Beide Unternehmen verzeichneten im ersten Quartal 2017 einen drastischen Produktionsrückgang (minus 30 Prozent) gegenüber dem Weihnachtsquartal. Im zweiten Quartal 2017 legen sie wieder zu (Produktionsplus von 20 bis 30 Prozent).

Lenovo schwächelt weiter

Auch bei Xiaomi, der Nummer 4 in China, folgt auf den Einbruch im ersten Quartal eine Steigerung der Produktion im zweiten Quartal. Nicht ganz so vielversprechend ist die Entwicklung bei Lenovo. Nach einem schwachen ersten Quartal (Produktion um 20 Prozent niedriger als im Vorjahr) fallen die Produktionszahlen im zweiten Quartal vermutlich nur etwas besser aus.

Angst vor den neuen iPhones

Wie sich der Markt und die Produktionszahlen der chinesischen Hersteller im dritten Quartal 2017  entwickeln bleibt abzuwarten. Eine nicht mehr stark wachsende Inlandsnachfrage und die Konkurrenz durch drei neue iPhone-Modelle werden ihre Spuren hinterlassen. Apple hat große Pläne – allein in diesem Jahr sollen rund 100 Millionen neue iPhones produziert und verkauft werden.

Besonders schwer könnte es für chinesische Hersteller werden, die wie Oppo, Vivo und Xiaomi ihre Smartphones vor allem in China verkaufen. Vielleicht führt dies dazu, dass chinesische Hersteller wie Xioami demnächst auch in Deutschland ihre neusten Topmodelle offiziell anbieten werden.

Quellen

Der Smartphone-Markt wächst, Samsung und Apple schrumpfen – Rückblick auf KW 05-2017

Nachdem viele Hersteller ihre Zahlen für das letzte Quartal 2016 präsentiert haben, legen jetzt die Marktforscher ihre Jahres-Schätzungen für den Smartphone-Markt 2016 auf den Tisch.

Marktzahlen von IDC

IDC gehörte zu den ersten, die diese Zahlen veröffentlichten. Bei ihrer Marktanalyse sind zwei Trends zu erkennen. Erstens: Der weltweite Smartphone-Markt wächst, wenn auch mit 2,3 Prozent nur moderat. Zweitens: Bei den Top 5-Firmen der Branche änderte sich zwar nichts in ihrem Ranking. Die beiden Top-Player Samsung und Apple verkauften jedoch weniger Smartphones als im Jahr zuvor. Die drei folgenden Unternehmen Huawei, Oppo und Vivo hingegen steigerten ihre Verkaufszahlen.

iPhone-Absatz bricht um 7 Prozent ein

Die fünf Top-Anbieter rückten 2016 also zusammen. Ein Trend, der auf die rückläufigen Zahlen bei Samsung (-3 Prozent) und Apple (-7 Prozent) zurückzuführen ist. Der deutliche Einbruch bei Apple wurde erwartet, auch wenn die Amerikaner im verkaufsstarken Weihnachtsquartal noch einmal überraschend gute Zahlen präsentierten. Der Rückgang bei Samsung überraschte ebenfalls nicht – das Verkaufsdesaster beim Galaxy Note 7 hinterlässt seine Spuren. Es ist jedoch bezeichnend, dass die beiden Big-Player auf einem wachsenden Smartphone-Markt weniger Smartphones als im Vorjahr verkaufen konnten.

Huawei verkaufte 139 Millionen Smartphones

Während Samsung und Apple schrumpften, legten die drei chinesischen Firmen Huawei, Oppo und Vivo kräftig zu. Bei Huawei, mit 9,5 Prozent Marktanteil die Nummer 3 auf dem Weltmarkt, fiel der Zuwachs mit +30 Prozent nicht ganz so deutlich aus wie etwa bei Oppo (+133 Prozent) oder Vivo (+103 Prozent). Beide Anbieter konnten ihre Absatzzahlen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln. Sie lieferten mit 99,4 Millionen Stück (Oppo) bzw. 77,3 Millionen Stück (Vivo) 2016 aber deutlich weniger Smartphones aus als Huawei (139,3 Millionen).

1,47 Milliarden Smartphones weltweit

Nach IDC-Schätzung kamen die Hersteller 2016 weltweit auf 1,47 Milliarden Smartphones. Das sind 2,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor. 2015 waren es 1,44 Milliarden Smartphones.

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Quelle:

Porsche Design-ed Mate 9 comes with dual edge display, 6 GB RAM and a whopping price — PhoneArena

Along with the „regular“ Mate 9, Huawei today announced a Porsche Design version, with a design crafted from the world-famous studio that brought us the… Porsche cars. Naturally, it is going to be an „exceptional“ and „limited edition“ version that will go for a higher price than the ordinary Mate 9 phablet. So, what are…

über Porsche Design-ed Mate 9 comes with dual edge display, 6 GB RAM and a whopping price — PhoneArena – News

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