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+++ Meinungen und Meldungen zu Techniktrends +++

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BlackBerry

Blackberry wird zum Software-Unternehmen – Rückblick auf KW 50-2016

Die Verträge sind unterzeichnet, der kanadische Business-Phone-Hersteller Blackberry baut keine Smartphones mehr. TCL Communications übernimmt den Job.

Gleichzeitig ist das chinesische Unternehmen auch für Design, Entwicklung, Vertrieb und Service der Blackberry-Phones zuständig. Hinzu kommt, dass TCL auch die Markenrechte von Blackberry übernimmt – ähnlich wie sie es bei Alcatel getan haben. Blackberrys Rolle bei den Blackberrys beschränkt sich in Zukunft auf die Entwicklung und den Support der Software.

Bereits bei den aktuellen Blackberry-Modellen DTEK50 und DTEK60 gab es eine Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen. Die neue Rolle von TCL ist jedoch viel umfassender. Blackberry hat nichts mehr mit der Hardware und dem Vertrieb zu tun.

The New Blackberry

Dass der chinesische Hersteller seine neue, umfassende Aufgabe mit Vollgas angeht, lässt sich an der Modellpolitik ablesen. Bereits im Januar 2017 wird TCL einen neuen Blackberry auf der CES in Las Vegas vorstellen. #TheNewBlackberry mit Android-Betriebssystem und viel Sicherheits-Software wird erwartet. Ein Modell im klassischen Blackberry-Design, also mit einer richtigen Hardkey-Buchstabentastatur. Das Produkt mit dem Codenamen Mercury soll aktuellen Gerüchten zufolge Mittelklasse-Technik zu einem Mittelklasse-Preis bieten.

Schafft es Blackberry/TCL zurück auf die Erfolgsspur?

Ob die neue Konstellation Blackberry/TCL und die neuen Modelle die Marke Blackberry wieder zurück auf die Erfolgsspur bringen werden, zeigt sich vermutlich erst in einigen Monaten.

 Lesetipp

Blackberry gibt Hardware-Entwicklung auf – Rückblick auf KW 39-2016

Business-Phone-Hersteller Blackberry wird keine Smartphones mehr herstellen. Die Kanadier überlassen die Entwicklung und Produktion von Blackberry-Phones künftig anderen Herstellern und konzentrieren sich stattdessen auf Smartphone-Software und Dienstleistungen für Unternehmen.

Blackberry: Vom Big-Player zum No-Name

Damit geht eine Ära zu Ende. Nur zur Erinnerung: 2009 hielt Blackberry einem Marktanteil von 20 Prozent bei Mobiltelefonen – das Unternehmen war einer der Big-Player der Branche. Heute liegt der Blackberry-Anteil bei etwa 0,1 Prozent.

Vermutlich geht damit auch die Ära der Smartphones mit Hardware-Buchstabentastaturen zu Ende, die Blackberry seit vielen Jahren gepflegt hatte und längst zu einem Markenzeichen des Unternehmens geworden ist. Eine kleine Hoffnung bleibt jedoch. Blackberry-CEO John Chen deutete bereits an, anderen Unternehmen Lizenzen für die Blackberry-Tastatur anbieten zu wollen.

Neue Strategie wurde bereits eingeschlagen

Der jetzt verkündete Strategiewechsel setzt eigentlich nur etwas fort, was Blackberry vor einiger Zeit eingeleitet hatte – mit dem Abschied vom Betriebssystem Blackberry OS und dem Abschied von eigenen Smartphones.

Das im Juli 2016 vorgestellte DTEK50 war das erste Blackberry-Modell, bei dem die Kanadier auf Android als Betriebssystem setzten und TCL komplett die Entwicklung und Produktion der Hardware überlies. Dieses Phone war kein echtes Blackberrry-Phone mehr, sondern ein Smartphone, das der chinesische Hersteller TCL auch als Alcatel Idol 4 anbietet. Es unterschied sich vom Original vor allem durch die DETK-App von Blackberry, die diverse Datenschutz-Funktionen enthält.

Neues Blackberry-Phone ebenfalls von TCL

Am 11. Oktober wird Blackberry ein neues Modell vorstellen, das auf dem gleichen Prinzip basiert. Das DTEK60 ist besser ausgestattet als das DTEK50. Es wurde ebenfalls von TCL entwickelt und hergestellt und auch hier wird der Hersteller ein (von der Hardware) identisches Modell gleichzeitig unter dem Markennamen Alcatel verkaufen.

Ist das der Weg aus der Dauerkrise?

Hintergrund und Anlass des jetzt vollzogenen Strategiewechsels sind die seit vielen Monaten chronisch schwachen Unternehmenszahlen. Das abgelaufene 2. Quartal 2016 fiel  besonders schwach aus. Bei einem Umsatz von 334 Millionen US-Dollar meldete Blackberry einen Verlust bei 372 Millionen US-Dollar. Ein Jahr zuvor verbuchte das Unternehmen einen Gewinn von 51 Millionen US-Dollar.

Ob die neue Strategie Blackberry wirklich aus seiner Dauerkrise hilft, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.

Lese-Tipps:

 

Marktzahlen: Nokia rutscht ab – Apple bei Smartphones vorne

Apple ist jetzt bei Smartphones die Nummer 1 in Europa. IDC meldete jetzt im Mobile Phone Tracker-Report fürs 1. Quartal 2011 den Absatz von 4,4 Millionen iPhones für Europa, während der bisherige Nummer 1 Nokia im gleichen Zeitraum nur 4,2 Millionen Smartphones verkaufen konnte. Damit verlor Nokia beim Absatz immerhin 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.  Auf Platz 3 bei den Smartphone-Verkäufen in Europa liegt weiterhin RIM mit ihrer Smartphone-Serie Blackberry.

Beim Vergleich mit denVerkaufszahlen aus dem Vorjahr sehen die drei Sieger jedoch gar nicht so gut aus.  Diese drei Smartphone-Hersteller verlieren Marktanteile in einem boomenden Markt. Am stärksten hat es Nokia erwischt. Durch die angekündigte Neuausrichtung auf das Windows-Betriebssystem verkaufen die Finnen weniger Symbian-Smartphones als im Jahr zuvor – und verlieren kräftig an Marktanteilen. Aber auch der neue Marktführer Apple verlor. Zwar legten die Amerikaner bei den Verkaufszahlen um 49 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu, doch der Smartphone-Markt in Europa wächst deutlich stärker – um 76 Prozent . Die Folge: Apples Marktanteil sank von  24,6 auf 20,8 Prozent. Eine ähnliche Entwicklung ist auch bei RIM festzustellen, deren Anteil (von 19,6 Prozent) auf 16,5 Prozent sank.

Den Smartphone-Markt in Europa treiben andere Big-Player. Allen voran  HTC (+271 Prozent) und Samsung (+744 Prozent). Sie setzten mit ihrem Produktangebot auf das Android-Betriebssystem (die neue Nr. 1 unter den Betriebssystemen) und auf eine breite Palette an Modellen, die unterschiedliche Käufergruppen ansprechen.  Damit sichern sie sich für die nächsten Monate eine hervorragende Marktposition.

Quelle: www. idc.com

Prognosen zum Smartphone-Markt

Die IDC-Marktforscher haben wieder eine Schätzung vom Smartphone-Markt der nächsten Jahre abgegeben und dabei ihre Marktprognosen kräftig nach oben korrigiert.

Erste Erkenntnis: 2011 soll der weltweite Absatz der mobilen Multimedia-Alleskönner um 49,2 Prozent auf 450 Millionen Geräte wachsen und damit eine neue Rekordmarke setzen. Im Boomjahr 2010 waren es „nur“ 303,4 Millionen Smartphones.

Zweite Erkenntnis: Android ist ab diesem Jahr das wichtigste Betriebssystem bei Smartphones. IDC rechnet 2011 mit einem Android-Marktanteil von 39,5 Prozent. Symbian, die bisherige Nummer 1, kommt in diesem Jahr nach IDC-Schätzungen nur noch auf 20,9 Prozent. Das iOS-Betriebssystem der Apple-Telefone kommt mit 15,7 Prozent auf Platz 3. Der Viertplatzierte – Blackberry –  kommt auf 14,9 Prozent.

Dritte Erkenntnis: IDC sieht Android für den Prognosezeitraum bis 2015 stets auf Platz 1 bei den Betriebssystemen. Viel Potential sehen die amerikanischen Marktforscher aber auch bei Windows Phone 7. Ab 2012 soll das Microsoft-Betriebssystem, das dann in enger Zusammenarbeit mit Nokia vermarktet wird, loslegen. IDC erwartet sogar, dass Windows Phone 7 im Jahr 2015 die Nummer 2 unter den Smartphone-Betriebssystemen wird.

Vierte Erkenntnis: Das rasante Wachstumsphase der iPhones ist beendet: Das Apple-System ist heute die Nummer Drei unter den Betriebssystemen, und wird das im Jahr 2015 sein. Nach Ansicht der IDC-Marktkenner hält Apple knapp seinen Marktanteil, kann aber nicht mehr zulegen. Im Jahr 2015 werden etwa drei Mal so viele Android-Modelle verkauft wie iPhones.

Apps, Apps: Apples App-Store ist weiter die Nummer 1

iPhone4 - Apps

Voll auf Wachstumskurs … sind die kleinen Programme, die auf Smartphones geladen werden, um den Handybesitzern einen Schnellzugriff auf Informationen und Programme zu erlauben. Während sich der Nutzwert dieser mobilen Apps zum Teil deutlich unterscheidet, wächst das Angebot der Smartphone-Dienste dramatisch, wie das amerikanische Unternehmen Distimo festgestellte, das sich auf die Analyse von App Store spezialisiert hat.

Die Experten verglichen das App-Angebot in den USA im Dezember 2010. Die größte Auswahl bot der App Store von Apple. Fast 300.000 Programme standen den iPhone-Usern dort zur Verfügung. Die Nutzer von Smartphones mit Android–Betriebssystem konnten zur gleichen Zeit unter 130.000 Apps auswählen. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete Android-Market zwar ein größeres Wachstum (+544 Prozent) als der App-Store (+111 Prozent), doch in seiner Angebotsbreite kann das Android-Angebot heute immer noch nicht mit dem Apfel-Store mithalten.

Deutlich weniger Apps stehen Besitzern von Symbian-Geräten und Blackberry-Usern zur Verfügung. Im Nokia Ovi Store sind „lediglich“ 25.000 mobile Apps zu finden (das sind 258 Prozent mehr als im Vorjahr) und in der Blackberry App World stehen „nur“ 18.000 (+268 Prozent) auf Abruf bereit.

 Über zwei weitere interessante Trends berichtet ZDnet mit dem Verweis auf die Zahlen von Distimo. So soll beim App-Angebot 2010 der Anteil der Kostenlos-Apps deutlich stärker zugenommen haben als der Anteil kostenpflichtiger Programme.

Außerdem überrascht ein weiterer Zahlenvergleich: Der Apple App-Store bietet inzwischen vergleichsweise viele Unternehmensanwendungen. Deutlich ausgeglichener sind die App-Angebote im Android Market von Google und im Ovi Store von Nokia.

Quelle: www.distimo.com

Symbian, Apple iOS, Android und Blackberry: Marktzahlen für Westeuropa

Nokia N97 mini

Das Nokia Betriebssystem Symbian ist weiterhin die Nummer 1 in Westeuropa bei den Betriebssystemen für Smartphones, berichtet IDC in seiner neuen Ausgabe des European Mobile Phone Tracker. Die Finnen verkauften im 3. Quartal 2010 in Westeuropa auf einem sehr stark wachsenden Smartphone-Markt rund 6 Millionen Smartphones mit Symbian – und erreichten damit einen Marktanteil von 31,7 Prozent. Apple brachte im gleichen Zeitraum 4,5 Millionen iPhones an seine Kunden (24 Prozent Marktanteil). Gewaltig aufgeholt haben Mobiltelefone mit dem neuen Android-Betriebssystem. 4,3 Millionen Smartphones waren damit ausgestattet – das offene Betriebssystem von Google lag in Q3-2010 knapp hinter der Apfel-Lösung bei den Verkäufen. Der Android-Marktanteil: 23 Prozent. Deutlich dahinter rangiert das Blackberry Betriebssystem – die Business-Lösung läuft auf 2,6 Millionen der neu verkauften Smartphones (13,9 Prozent Marktanteil).

Beim Vergleich mit dem Quartalsergebnis des Vorjahres erkannten die IDC-Marktforscher deutliche Veränderungen am westeuropäischen Markt. Vor allem Symbian-Modelle haben in diesem Marktsegment erheblich an Bedeutung verloren: ihr Marktanteil sank von 45,6 % (in Q3-2009) auf 31,7 % im dritten Quartal 2010. Auf dem stark wachsenden Smartphone-Markt konnten iPhones mit dem Apple iOS ihren Marktanteil nicht ganz halten (Q3 2009: 24,5 %, im Q3 2010 waren es 24,0 %), während das Android-System einen kräftige Sprung nach vorne machte und im dritten Quartal 2010 fast den Apple-Anteil erreichte. Die hohe Dynamik bei Android-Verkäufen im 3. Quartal 2010 (und in den nächsten Monaten) wird allein daran deutlich, dass von den 45 in Westeuropa angebotenen Smartphones mit Android-Betriebssystem immerhin 24 Modelle im Beobachtungszeitraum neu eingeführt wurden, wie IDC Mitte Dezember 2010 meldete.

Quelle: http://www.idc.com

Smartphones … noch mehr Zahlen

Foto: Nokia

Einen neuen Smartphone-Verkaufsrekord …. melden jetzt auch die Marktforscher von Gartner: Weltweit stieg der Absatz von Smartphones im zweiten Quartal 2010 um 50,5 Prozent auf 61,65 Millionen Geräte. Das ist zwar weniger als die britischen Marktforscher von Canalys für die gleiche Mobiltelefonkategorie im gleichen Quartals-Zeitraum meldeten (Canalys schätzt den Smartphone-Verkaufszuwachs auf 64 Prozent und die verkaufte Gerätezahl auf 63 Millionen) dennoch unterstreichen auch die Zahlen der US-Marktforscher den enormen Wachstumsschub bei dieser Handykategorie.

Nach Gartner liegt der Anteil der Smartphones an den Handyverkäufen inzwischen weltweit bei 19 Prozent. Tendenz: kräftig wachsend, da der Zuwachs bei den weltweiten Handyverkäufen mit 13,8 Prozent nicht ganz so rasant ausfällt.

Interessant sind die Gartner-Zahlen zu den Verkäufen bei den Handy-Betriebssystemen: Das Nokia-System Symbian dominiert im 2. Quartal 2010 weiterhin den Weltmarkt – mit 41.2 Prozent. Auf Platz 2 liegt die BlackBerry-Lösung von RIM mit einem Marktanteil von 18.2 Prozent. Erstmals auf Platz 3 der Verkaufscharts hochgeschnellt sind die Android-Telefone. Ihr Marktanteil erreicht jetzt 17.2 Prozent, während das iOS von Apple mit 14,2 Prozent weltweit auf Platz 4 abgerutscht ist.

Android-Smartphones sind nach Gartner die großen Gewinner bei den Smartphone-Verkäufen. Weltweit wurden im 2. Quartal 10,61 Millionen Geräte verkauft (Ein Jahr zuvor waren es nur 756 000). Im wichtigsten Smartphone-Markt der Welt, den USA, haben diese Modelle inzwischen bereits die BlackBerrys von Platz 1 verdrängt.

iPhone-Verkäufe wuchsen in diesem Jahr ebenfalls weltweit stärker als der Markt, sie erreichen aber nicht die Verkaufszahlen der Android-Modelle (Apple verkaufte laut Gartner: 8,84 Millionen iPhones im Q2-2010). Der große Verlierer bei den Smartphones ist Spitzenreiter Nokia. Zwar verkauften die Finnen im zweiten Quartal 2010 mit 25,39 Millionen Symbian-Handys deutlich mehr als die Zweit- und Drittplatzierten zusammen, aber ihr Marktanteil sank im Vergleich zum Vorjahresquartal von 51.0 Prozent auf 41.2 Prozent.

Quelle http://www.gartner.com

Handy? Smartphone! Aktuelle Zahlen vom Handymarkt

Foto: Motorola

Der Verkauf von Smartphones …. hat im zweiten Quartal 2010 massiv zugelegt. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs die Zahl der Mobiltelefone mit vielen Internetfunktionen und offenem Betriebssystem weltweit um 64 Prozent auf 63 Millionen Geräte (im Quartal), wie das britische Marktforschungsinstitut Canalys am 2. August 2010 meldete.

Spitzenreiter unter den smarten Betriebssystemen ist weiterhin Symbian von Nokia. Deren Weltweit-Anteil liegt inzwischen bei 38 Prozent. Platz 2 erreicht das BlackBerry-Betriebssystem von RIM, zurzeit mit 18 Prozent Marktanteil. Smartphones mit dem Apple-System kommen auf einen Verkaufsanteil von 13 Prozent. Während die Absatzzahlen der Apfel-Smartphones so flott wie der Markt wachsen (+61 Prozent), steigern die beiden führenden Systeme Symbian und BlackBerry ihre Verkäufe nicht so eindrucksvoll – und verlieren Marktanteile. Mächtig im Kommen sind Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android. Die Steigerungen im Vergleich zum Vorjahr sind enorm – der Zuwachs liegt bei 886 Prozent. Konkrete Absatzzahlen nannte Canalys in seiner Pressemitteilung jedoch nicht aus.

Welche Bedeutung Android-Geräte heute haben, deuten die Marktforscher mit dem Hinweis auf die US-Zahlen an. Android-Modelle haben im 2. Quartal 2010 sogar Platz 1 auf dem weltweit größten und wichtigsten Smartphone-Markt erobert. Ihr Marktanteil liegt bei 34 Prozent (Zuwachs zum Vorjahr: +851 Prozent). Auf Platz 2 abgerutscht ist der bisherige Marktführer RIM mit einem Marktanteil von 32,1 Prozent. Apple folgt mit deutlichem Abstand mit einem Marktanteil von 21,7 Prozent auf Platz 3.

Nach Einschätzung von Canalys wird der Boom bei den Smartphones in den nächsten Jahren kräftig weitergehen. Vor allem auf den entwickelten Handymärkten ist ein erheblicher Zuwachs zu erwarten. So soll 2013 der Anteil der Smartphones an den verkauften Mobiltelefonen in West-Europa bei über 60 Prozent liegen.

Quelle: www.canalys.com

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