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+++ Meinungen und Meldungen zu Techniktrends +++

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Android

Prognose: Samsung verkauft mehr Galaxy S8+ als S8

As the Samsung Galaxy S8 and Samsung Galaxy S8+ begin their first week on sale from carriers and retailers, an analyst from Yuanta Securities says that he expects 50.4 million units of the flagship models to be sold globally this year. Lee Jae-yoon told clients in a note today, that he sees the larger screened…

über Analyst: Samsung to sell 50M Galaxy S8 units this year with the larger S8+ taking 53.9% of sales — PhoneArena – News

Samsung won’t scrap Note series. Galaxy Note 8 to be released in the second half of 2017

A new rumor indicates that Samsung will not ditch its Note series, despite the big debacle that was the Galaxy Note 7. Yesterday, a South Korean official from the electronics sector stated that the company will release the Galaxy S8 and S8 Edge in April as intended, and is expected to introduce the Galaxy Note…

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Four Nokia-branded smartphones tipped to arrive in Q2 and Q3 2017 — PhoneArena

HMD Global, the Finnish company that owns the license to release Nokia-branded smartphones for the next 10 years or so, has already confirmed its presence at MWC 2017 where it plans to unveil at least one new product.The first Nokia-branded smartphone to be revealed by HMD is likely to be the long-time rumored Nokia D1C.…

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Blackberry wird zum Software-Unternehmen – Rückblick auf KW 50-2016

Die Verträge sind unterzeichnet, der kanadische Business-Phone-Hersteller Blackberry baut keine Smartphones mehr. TCL Communications übernimmt den Job.

Gleichzeitig ist das chinesische Unternehmen auch für Design, Entwicklung, Vertrieb und Service der Blackberry-Phones zuständig. Hinzu kommt, dass TCL auch die Markenrechte von Blackberry übernimmt – ähnlich wie sie es bei Alcatel getan haben. Blackberrys Rolle bei den Blackberrys beschränkt sich in Zukunft auf die Entwicklung und den Support der Software.

Bereits bei den aktuellen Blackberry-Modellen DTEK50 und DTEK60 gab es eine Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen. Die neue Rolle von TCL ist jedoch viel umfassender. Blackberry hat nichts mehr mit der Hardware und dem Vertrieb zu tun.

The New Blackberry

Dass der chinesische Hersteller seine neue, umfassende Aufgabe mit Vollgas angeht, lässt sich an der Modellpolitik ablesen. Bereits im Januar 2017 wird TCL einen neuen Blackberry auf der CES in Las Vegas vorstellen. #TheNewBlackberry mit Android-Betriebssystem und viel Sicherheits-Software wird erwartet. Ein Modell im klassischen Blackberry-Design, also mit einer richtigen Hardkey-Buchstabentastatur. Das Produkt mit dem Codenamen Mercury soll aktuellen Gerüchten zufolge Mittelklasse-Technik zu einem Mittelklasse-Preis bieten.

Schafft es Blackberry/TCL zurück auf die Erfolgsspur?

Ob die neue Konstellation Blackberry/TCL und die neuen Modelle die Marke Blackberry wieder zurück auf die Erfolgsspur bringen werden, zeigt sich vermutlich erst in einigen Monaten.

 Lesetipp

Porsche Design-ed Mate 9 comes with dual edge display, 6 GB RAM and a whopping price — PhoneArena

Along with the „regular“ Mate 9, Huawei today announced a Porsche Design version, with a design crafted from the world-famous studio that brought us the… Porsche cars. Naturally, it is going to be an „exceptional“ and „limited edition“ version that will go for a higher price than the ordinary Mate 9 phablet. So, what are…

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Blackberry gibt Hardware-Entwicklung auf – Rückblick auf KW 39-2016

Business-Phone-Hersteller Blackberry wird keine Smartphones mehr herstellen. Die Kanadier überlassen die Entwicklung und Produktion von Blackberry-Phones künftig anderen Herstellern und konzentrieren sich stattdessen auf Smartphone-Software und Dienstleistungen für Unternehmen.

Blackberry: Vom Big-Player zum No-Name

Damit geht eine Ära zu Ende. Nur zur Erinnerung: 2009 hielt Blackberry einem Marktanteil von 20 Prozent bei Mobiltelefonen – das Unternehmen war einer der Big-Player der Branche. Heute liegt der Blackberry-Anteil bei etwa 0,1 Prozent.

Vermutlich geht damit auch die Ära der Smartphones mit Hardware-Buchstabentastaturen zu Ende, die Blackberry seit vielen Jahren gepflegt hatte und längst zu einem Markenzeichen des Unternehmens geworden ist. Eine kleine Hoffnung bleibt jedoch. Blackberry-CEO John Chen deutete bereits an, anderen Unternehmen Lizenzen für die Blackberry-Tastatur anbieten zu wollen.

Neue Strategie wurde bereits eingeschlagen

Der jetzt verkündete Strategiewechsel setzt eigentlich nur etwas fort, was Blackberry vor einiger Zeit eingeleitet hatte – mit dem Abschied vom Betriebssystem Blackberry OS und dem Abschied von eigenen Smartphones.

Das im Juli 2016 vorgestellte DTEK50 war das erste Blackberry-Modell, bei dem die Kanadier auf Android als Betriebssystem setzten und TCL komplett die Entwicklung und Produktion der Hardware überlies. Dieses Phone war kein echtes Blackberrry-Phone mehr, sondern ein Smartphone, das der chinesische Hersteller TCL auch als Alcatel Idol 4 anbietet. Es unterschied sich vom Original vor allem durch die DETK-App von Blackberry, die diverse Datenschutz-Funktionen enthält.

Neues Blackberry-Phone ebenfalls von TCL

Am 11. Oktober wird Blackberry ein neues Modell vorstellen, das auf dem gleichen Prinzip basiert. Das DTEK60 ist besser ausgestattet als das DTEK50. Es wurde ebenfalls von TCL entwickelt und hergestellt und auch hier wird der Hersteller ein (von der Hardware) identisches Modell gleichzeitig unter dem Markennamen Alcatel verkaufen.

Ist das der Weg aus der Dauerkrise?

Hintergrund und Anlass des jetzt vollzogenen Strategiewechsels sind die seit vielen Monaten chronisch schwachen Unternehmenszahlen. Das abgelaufene 2. Quartal 2016 fiel  besonders schwach aus. Bei einem Umsatz von 334 Millionen US-Dollar meldete Blackberry einen Verlust bei 372 Millionen US-Dollar. Ein Jahr zuvor verbuchte das Unternehmen einen Gewinn von 51 Millionen US-Dollar.

Ob die neue Strategie Blackberry wirklich aus seiner Dauerkrise hilft, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.

Lese-Tipps:

 

Windows 10 – schafft Microsoft den Aufschwung? Rückblick auf KW 41-2015

Microsoft präsentierte in dieser Woche sein neues Betriebssystem Windows 10 für Smartphones und Tablets. Windows 10 Mobile soll Windows-Phones attraktiver machen für Smartphone-Kunden, da das neue Betriebssystem die Windows-PC-Welt noch stärker mit der Smartphone-Welt verschmilzt.

Ein Blick auf die aktuellen Marktanteile bei Smartphone-Betriebssystemen zeigt, dass sich Windows-Phones wieder einer wachsenden Beliebtheit in Europa erfreuen. Während Windows im Microsoft-Heimatland USA weiterhin deutlich abgeschlagen hinter Android und dem Apples iOS dümpelt – erreichen die Verkaufszahlen in Europa fast iPhone-Niveau.

Windows-Phones nur knapp hinter den iPhones
Die aktuellen Zahlen des Kantar Panels für die fünf wichtigsten europäischen Staaten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien, kurz EU5 genannt, belegen diese Aussage. Im 3. Quartal 2015 erreichte Windows OS bei den Verkaufszahlen in diesen Ländern einen Anteil von 11,0 Prozent. iOS kam auf 16,2 Prozent. Android war mit 72,2 Prozent klarer Spitzenreiter. Diese Zahlen bedeuten im Vergleich zum Quartal zuvor einen leichten Anstieg bei iOS (+2,4) und Windows (+1,6) und einen leichten Rückgang beim Android-Absatz (-3,3). Am riesigen Abstand von Android zu iOS und Windows ändern sie kaum etwas.

Knapper Abstand zwischen Windows und iOS in Deutschland
In Deutschland ist die Bedeutung von Apple-Smartphones und Windows-Phones noch etwas geringer als bei unseren Nachbarn und die Bedeutung von Android noch größer. iPhones kamen im 3. Quartal in Deutschland auf 13,6 Prozent, Windows-Smartphones auf 10,5 Prozent und Andoid auf 75,2 Prozent.

Viertes Quartal ist richtungsweisend
Interessant wird das vierte Quartal. Apple verkauft erstmals seine Neuheiten iPhone 6s und iPhone 6s Plus. Microsoft steigt im Dezember mit dem Low-Budget-Modell Lumia 550 sowie die Topmodellen Lumia 950 und Lumia 950 XL ein. Es sind die ersten Smartphones mit Windows 10 Mobile, das bei Microsoft nur noch Windows 10 heißt.
Dass Apple mit seinen Neuheiten seinen Anteil am europäischen und am weltweiten Smartphone-Markt kräftig ankurbelt wird, gilt als ausgemacht. Ob Microsoft einen ähnlichen Windows-10-Boom entfachen kann, ist fraglich.

Quelle: Kantar World Panel

USA: Android weit vor iPhone

Smartphones sind bei den US-Amerikanern sehr beliebt – 37 Prozent aller US-Bürger haben eines, wie jetzt die Nielsen-Marktforscher in ihrem Blog aus den USA berichteten. Zweite Erkenntnis: Ganz besonders mögen US-Bürger Smartphones mit Android-Betriebssystem. In den USA ist Android klar die Nummer 1. Etwa 36 Prozent aller Smartphones waren Android-Modelle (Untersuchungszeitraum: Februar bis April 2011). Rund 26 Prozent der Smartphone-Besitzer haben ein iPhone. Damit erreichen die Apfel-Modelle den zweiten Platz, jedoch nur  knapp vor den Blackberrys. Die Business-Phones von RIM sind in den USA aber auch recht populär. Ihr Anteil liegt inzwischen jedoch nur noch bei 22 Prozent am Smartphone-Bestand.

Deutlich abgeschlagen folgen die übrigen Smartphone Betriebssysteme. Windows Mobile hat einen Anteil von 9 Prozent und erreicht damit Platz 4. Es ist in den USA zurzeit noch weitaus mehr verbreitet als sein Nachfolger Windows Phone, der erst einen Verbreitungsgrad von 7,1 Prozent erreicht.

Interessanterweise zeigen sich bei der Nutzung der iPhones und Android-Smartphones viele Parallelen. Beide Besitzergruppen setzen auf sehr datenintensive Anwendungen. So hatten von den befragten Smartphone-Besitzer immerhin 74% der Android Nutzer und 79% der iPhone-Nutzer in den letzten 30 Tagen mehrere Apps heruntergeladen. Beim Streamen von Musik und Videos sieht es ähnlich aus: 43% der Android Besitzer und 46% der iPhone Besitzer konsumierten Musik, und 35% der Android-Nutzer und 37% der iPhone-Besitzer laden sich Videos auf ihre mobilen Geräte.

Zwar liegt der Anteil der iPhone Nutzer bei den datenintensiven Anwendungen etwas höher als bei den Android-Usern, dafür verbrauchen die Android-Besitzer  mehr Daten im Monat. Sie kommen im Schnitt auf 582 Megabyte pro Monat, während die iPhone-Nutzer im gleichen Zeitraum nur 492 Megabyte aus dem Web saugen. Ganz anders verhalten sich Blackberry-Besitzer  – sie konsumieren pro Monat gerade mal 127 Megabyte.

 

Quelle: nielsen.com

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