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Vorsicht Datenklau … Der Datendiebstahl bei SchülerVZ sollte alle Web 2.0-User wachrütteln. Was sich dort ereignete, kann theoretisch in jedem Sozialen Netzwerk passieren. Zwar werden jetzt einige Anbieter aktiv, um das automatische Auslesen der Kontaktdaten weiter zu erschweren. Aber manchmal öffnen die Nutzer selbst öffentlichen Web-Crawlern die Möglichkeit ihre privaten Daten schnell abzugreifen.

Werner Veith hat in einem Beitrag für Network Computing, das am Beispiel von Xing dargestellt. Das Netzwerk Xing bietet die Option eine Weitergabe persönlicher Daten an Suchmaschinen zu verhindern. Wer die Weitergabe nicht eingeschränkt, erlaubt Web-Crawler wie Google das Abgreifen der privaten Informationen. Möglich wird dies bei Xing durch die Einstellung in der Privatsphären-Option: „Mein Profil darf in Suchmaschinen auffindbar sein“ sowie die Einstellung: „Mein Profil darf auch für Nicht-Mitglieder abrufbar sein“. Beide Funktionen sollten auf jeden Fall deaktiviert werden, rät Veith, falls ein Nutzer nicht will, dass seine persönlichen Daten frei zugänglich durchs Netz geistern. Bei Xing lässt sich relativ einfach einstellen, wer welche Daten sehen darf.

Wer es nicht macht – ist selber schuld.