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+++ Meinungen und Meldungen zu Techniktrends +++

iPhone 7 verkauft sich viel besser als das iPhone 8 – Smartphone-Markt im 3. Quartal 2017

Der Topseller im dritten Quartal 2017 war das iPhone des letzten Jahres. Rund 13 Millionen iPhone 7 verkaufte Apple zwischen Juli und September 2017, schätzen die Marktforscher von Canalys. Es lief deutlich besser als die beiden Nachfolger iPhone 8 und iPhone 8 Plus, die Apple am 12. September präsentierte und seit dem 15. September vorbestellbar waren. In der heißen Verkaufsstartphase bis Ende September konnte Apple zwar 6,3 Millionen iPhone 8 Plus und 5,4 Millionen iPhone 8 verkaufen. Zusammen waren es 11,7 Millionen. Jedoch sind dies deutlich weniger neue Modelle als bei den Vorgängern, die es im dritten Quartal vor einem Jahr zusammen auf  14 Millionen Geräte brachten.

Für einen Platz in den Top-5-Verkaufscharts reichte es bei beiden iPhone-Neuheiten ebenfalls nicht. Hier rangelte sich das Vorvorgängermodell iPhone 6s (geschätzte Verkaufszahl: 7,9 Millionen) mit dem Samsung Galaxy J2 Prime (7,8 Millionen) und den Oppo A57 (7,8 Millionen) um die Plätze 2 bis 4. Auf Rang 5 liegt weiteres Oppo-Modell, das Mittelklasse-Smartphone R11 (7,2 Millionen).

Weder iPhone 8 noch Galaxy S8 in den Top-Five

Samsungs Topmodelle Galaxy S8, Galaxy S8+ und Galaxy Note 8 schafften den Sprung in die Top 5 ebenfalls nicht. Nach der Schätzung von Canalys addieren sich die Verkaufszahlen beim S8 und S8+ auf 10,3 Millionen Geräte. Vom Businessmodell Galaxy Note 8 konnte Samsung im gleichen Zeitraum 4,4 Millionen Einheiten weltweit absetzen. Der Topseller von Samsung kommt aus einer anderen Preiskategorie. Es ist das Low-Budget-Modell Galaxy J2 Prime. 7,8 Millionen Stück setzten die Koreaner ab – vor allem in China, Indien und Nahen Osten.

Mehr iPhone 8 Plus als iPhone 8

Etwas überraschte bei den schwächelnden Verkaufszahlen der neue iPhone-Modelle: Apple verkaufte mehr größere und teurere iPhone 8 Plus als iPhone 8. Bei den Vorgängern war es immer umgekehrt, die kleinere iPhone-Neuheit lief besser. Sind inzwischen sogar bei Apple-Fans die Tage von Smartphones mit kleineren Displays gezählt? Oder hatte es „nur“ mit dem Warten auf das neue Flaggschiffmodell iPhone X zu tun?

Canalys_Smartphone Models Q3-17

Quellen

 

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Apple entwickelt AR-Headset – Start 2019?

Another major news coming out Apple is that the company is working on an augmented reality headset for the year 2019, according to yet another report by Bloomberg. This headset is said to be the next brand new product, along the lines of the Apple Watch. According to the report, Apple is looking at 2019…

über Apple reportedly working on augmented reality headset for 2019 — GSMArena.com – Latest articles

Jugend 2017: WhatsApp statt telefonieren

Telefonieren ist bei Kids und Jugendlichen out. Stattdessen kommunizieren sie lieber per Messenger mit ihren Freunden. Je älter die Jugendlichen sind umso ausgeprägter ist diese Vorliebe. Während sich 66 Prozent der 10- bis 12-Jährigen via Messenger mit ihren Freunden unterhalten, sind es bei den 13- bis 15-Jährigen bereits 82 Prozent. Bei 16- bis 18-Jährigen sind es 81 Prozent. Auf dem zweiten Rang folgen persönliche Gespräche mit Freunden (68 Prozent), wobei Mädchen (71 Prozent) den persönlichen Kontakt etwas öfter pflegen als Jungs (65 Prozent), wie die Kinder- und Jugendstudie des deutschen Digitalverbands Bitkom ermittelte. Auf dem dritten und vierten Rang stehen Telefongespräche via Handy (37 Prozent) oder Festnetz (24 Prozent). Internettelefonie und Videochat via Skype bevorzugen lediglich 14 Prozent. Nur 6 Prozent schreiben heute noch E-Mails. Noch weniger schreiben Briefe: es sind nur 2 Prozent. „Tippen und Texten empfinden Jugendliche heute als einfacher und direkter. Man ist dabei unabhängig von der Erreichbarkeit des Kontakts und kann Textnachrichten auch nebenbei leicht absetzen“, sagt Bitkom-Expertin Marie-Teresa Weber.

WhatsApp nutzen fast alle

Bei den Sozialen Netzwerken und Messengern ist WhatsApp quer durch alle Altersgruppen besonders beliebt: 90 Prozent aller Internetnutzer im Alter von 10 bis 18 Jahren nutzen WhatsApp. Bei den Jugendlichen zwischen 14 und 15 Jahre sind es 95 Prozent, bei 16- bis 18-Jährigen sind es 96 Prozent. Also fast jeder. Jugendliche aus der Altersgruppe 16 bis 18 Jahren nutzen zudem Facebook (65 Prozent), Instagram (49 Prozent), Snapchat (45 Prozent) und Facebook Messenger (36 Prozent).

Fast jeder 14-Jährige hat ein Smartphone

Die Wahl der Kontaktform hängt auch mit der veränderten Gerätenutzung der Kinder und Jugendlichen zusammen. Mehr Kids und Jugendlich als noch vor drei Jahren nutzen heute Smartphones und Tablets. Über ein eigenes Smartphone verfügen 73 Prozent der 10- bis 12-Jährigen (2014: 59 Prozent). Ab 13 Jahren gehört ein Smartphone fast für alle Jugendliche zur Grundausstattung. 92 Prozent der 14- bis 15-Jährigen haben eines. Auf alle Kinder und Jugendlichen der Altersgruppe 10 bis 18 Jahre bezogen sind es 87 Prozent (2014: 79 Prozent). Bei Tablets liegt die Quote bei 33 Prozent – 2014 waren es lediglich 17 Prozent.

Bitkom_Soziale Netze bei Kids_2017

Quelle

200 Dollar-Preissturz beim Essential PH-1: Der Anfang vom Ende?

Essential has given its PH-1 smartphone a $200 price cut in the US, bringing the device’s price down to $499. The price cut is on both black and white color variants of the device. Although price cuts are usually due to low sales or for stock clearance prior to arrival of a new-gen device, Essential…

über Essential Phone is now $200 cheaper in US, going for $499 — GSMArena.com – Latest articles

Alexa, Bixby, Siri und Co: Großer Hype und wenig Interesse

Viele Smartphones haben ihn und bei Smartphone-Topmodellen gilt er längst als Killer-Feature – der smarte, sprachgesteuerte Assistent.  Obwohl Alexa, Bixby, Google Assistant, Siri und Co in diesem Jahr sehr intensiv thematisiert werden, nutzen ihn bislang nur wenig Smartphone-Besitzer. Lediglich 18 Prozent aller Smartphone-Besitzer setzen ihn ein. „Die Diskussion um Sprachassistenten ist intensiver als deren Nutzung“, beschreibt Deloitte diesen Trend in der deutschen Version seiner Studie Deloitte Global Mobile Consumer Survey 2017.

Nur bei den iPhone-Besitzern ist der Anteil der Sprachassistenten-Nutzer mit 33 Prozent deutlich höher. Apple-Kunden gelten als „Heavy-User“ von Sprachassistenten, was die Marktexperten auf die Wirkung des geschickten Siri-Marketings von Apple zurückführen. Bei Usern eines Samsung Galaxy S-Modells ist das Interesse deutlich geringer. Vergleichsweise bescheidene 19 Prozent nutzen diese Hilfe. Das hat zum Teil mit dem sehr holprigen Start des neuen Samsung-Assistenten Bixby zu tun hat, den es bis heute nicht in deutscher Sprache gibt. Zudem konnte auch sein Vorgänger S Voice nie richtig überzeugen.

Der Hype ist bei den Nutzern nicht angekommen

Selbst für die potentiellen Heavy-User eines iPhones gilt: 36 Prozent der iPhone-Besitzer haben noch nie den eingebauten Sprachassistent benutzt. Bei Besitzern eines Galaxy S-Modells von Samsung steigt dieser Anteil auf 43 Prozent. Das  entspricht auch dem durchschnittlichen Desinteresse aller Smartphone-Besitzern an dieser Funktion.

Assistenten helfen bei Apps, die unterwegs genutzt werden

Die Studie untersuchte zudem die Anwendungen, die mit Unterstützung des Sprachassistenten genutzt werden. In der Regel werden diese Anwendungen unterwegs eingesetzt. Die wichtigste Anwendung mit Assistenten-Unterstützung ist 2017 die allgemeine Informationssuche (48 Prozent nutzen sie). Auf Platz 2 liegt die Navigation (36 Prozent). Auf Platz 3 landet Unterhaltung (34 Prozent). Es folgt die standortbezogene Suche (29 Prozent) und der Wetterbericht (28 Prozent).

Ein Jahr zuvor, sah die Reihenfolge etwas anders aus. Die Navigation hatte die Spitzenposition inne mit 50 Prozent. Der Wetterbericht (38 Prozent) lag auf Platz 2. Der klare Spitzenreiter von 2017, die allgemeine Informationssuche, kam vor einem Jahr nur auf Rang drei. Lediglich von 30 Prozent der User nutzte sie mit Hilfe eines Assistenten. Auf die Gründe für Anteilsverschiebungen bei den Präferenzen geht die Studie nicht ein, sie betont hingegen die tendenziell sehr ähnlichen Anwendungen in beiden Jahren.

Noch etwas erfasste die Studie:  Die bislang via Assistenten eingesetzten Anwendungen nutzen in der Regel keine künstliche Intelligenz. Entsprechende Anwendungen, zu denen etwa Routenvorschläge oder Übersetzungs-Apps gehören, sind bislang den meisten Smartphone-Besitzern kaum bekannt und werden von ihnen dementsprechend selten benutzt

Zur Studie

In der siebten Auflage des Global Mobile Consumer Survey von Deloitte befragte das Unternehmen im Juli 2017 insgesamt 55.000 Verbraucher in 33 Ländern. Darunter waren rund 2.000 Personen in Deutschland. Die Ergebnisse der deutschen Teilstudie wurden von Deloitte separat ausgewiesen.

Quelle

Deloitte: Global Mobile Consumer Survey 2017 – Mobile Evolution  Ausgewählte Ergebnisse für den deutschen Markt vom 10. Oktober 2017

Tabellen aus der Studie

Deloitte_Sprachassistenten in Deutschland_Jul17

Deloitte_Sprachassistenten_Anwendungen im Vergleich

Weltweite Verkaufs-Charts: iPhone 7 vor iPhone 7 Plus

Eigentlich sind die Smartphone-Verkaufs-Charts so wie in jedem Jahr. Das kleinere der aktuellen iPhone-Modelle ist weltweit der Bestseller im ersten Halbjahr 2017. Direkt hinter dem Apple iPhone 7 folgt das größere Schwestermodell iPhone 7 Plus. Samsungs Bestseller schafft es erneut nur auf Rang drei, wie IHS Markit ermittelte. In diesem Jahr fällt dem in Deutschland unbekannten Mittelklassemodell Galaxy Grand Prime Plus diese Rolle zu. Die aktuellen Hoffnungsträger der Koreaner, das Galaxy S8 und Galaxy S8+, liegen im ersten Halbjahr 2017 nur auf Platz 5 und 6 hinter dem Apple-Oldie iPhone 6s. Die Modelle von Apple- und Samsung dominieren wie üblich die Charts.

Topseller iPhone 7 hat nur 5 Prozent Marktanteil

Aber ganz so beeindruckend wie in den letzten Jahren ist diese Dominanz nicht mehr. Während das Apple-Topmodell im Jahr 2015 einen Marktanteil von zehn Prozent hielt und der Apple-Bestseller von 2016 immerhin auf sieben Prozent kam, hält der Apple Bestseller von 2017 nur noch einen Marktanteil von fünf Prozent. Auch das Samsung Galaxy S8 kommt in diesem Jahr auf einen geringeren Marktanteil als der Vorgänger im letzten Jahr.

Während die Marktanteile der Topseller schrumpfen, wächst die Zahl der Smartphone-Modelle, die in der ersten Jahreshälfte über sechs Millionen Mal verkauft wurden. In diesem Jahr knackten 22 Modelle diese Marke, ein Jahr zuvor Jahr waren es erst 17. Beide Entwicklungen signalisieren: Der weltweite Wettbewerb bei Smartphones wird stärker.

Fünf Hersteller produzieren Topseller

Die Topseller-Phones kommen in diesem Jahr von fünf Herstellern. Neben Apple und Samsung gehören die chinesischen Hersteller Oppo, Xiaomi und Huawei dazu. Besonders erfolgreich agiert Oppo. Das Unternehmen hat im ersten Halbjahr 2017 gleich fünf Modellen auf dem Markt, die diese Absatzmarke zu übertreffen. Nur Samsung kann das toppen und hat zehn Topseller im Programm. Apple kommt auf vier Topseller, Xiaomi auf zwei und Huawei lediglich auf einen.

Noch haben Apple und Samsung die Nase vorne

Einen deutlichen Vorteil haben Apple und Samsung jedoch weiterhin gegenüber Oppo. Während die vier Topseller von Apple auch zu den zehn verkaufsstärksten Smartphones weltweit gehören und Samsung gleich fünf Modelle in den Top Ten hat, erreicht im ersten Halbjahr 2017 nur ein Oppo-Modell dieses Topniveau.

Quelle:

IHS Markit: Apple iPhone 7 Remained Top Smartphone Modell in First Half of 2017

Axon M: Präsentiert ZTE das erste Smartphone mit klappbarem Display?

October 17 will be a busy day for ZTE’s brands – nubia is launching a new device and so is Axon. And there’s a good chance that the new Axon M will be the more interesting of the two as it has two screens that fold out to form one big one. ZTE Axon M…

über ZTE Axon M photographed, a foldable phone coming in mid October — GSMArena.com – Latest articles

Google kauft HTC – aber nur zum Teil

Am Mittwoch deutet es sich an, am Donnerstag war es fix. Google übernimmt Teile des kränkelnden Smartphone-Herstellers HTC. Für 1,1 Milliarden US-Dollar kauft Google eine Smartphone-Entwicklungsabteilung von HTC mit 2.000 Mitarbeitern und sichert sich den Zugriff auf Patente des Smartphone-Pioniers.

Interessant ist auch was Google nicht übernehmen will: Im Kaufpaket ist nicht die gesamte Smartphone-Abteilung und auch nicht die Smartphone-Produktion. Ebenfalls fehlen die Abteilungen für die Entwicklung und Produktion der Virtual-Reality-Lösungen einschließlich der VR-Brille Vive. Die Folge: HTC wird auch in Zukunft weiterhin als Smartphone-Hersteller und VR-Brillen-Hersteller aktiv am Markt mitmischen.

Kooperation seit Jahren

Google arbeitet mit HTC bei Smartphones bereits seit einigen Jahren intensiv zusammen. Das G1, das Nexus One und das Google Pixel sind Ergebnisse dieser Zusammenarbeit. Auch das kurz vor seinem Start stehende Pixel 2 kommt aus der Entwicklungsabteilung und Produktion von HTC. Am 4. Oktober wird Google das Pixel 2 zusammen einer zweiten Smartphone-Neuheit präsentieren. Die größere und teurere Pixel 2 XL wurde von LG entwickelt und wird auch von den Koreanern produziert.

Nach der Übernahme ist zu erwarten, dass Google künftig alle Pixel-Smartphones selbst entwickelt und nicht mehr auf die Entwicklungen anderer Hersteller zurückgreift. Lediglich die Produktion wird Google auf Auftragsfertiger auslagern, ähnlich wie Apple. Für die Situation auf dem Smartphone-Markt führt das auf jeden Fall zu Veränderungen.

Wie reagiert Samsung und Co?

Andere Smartphone-Hersteller die ebenfalls auf das Google-Betriebssystem Android setzen, könnten das als Bedrohung sehen. Eine ähnliche Situation könnte entstehen wie im Jahr 2012 als Google für 12,5 Milliarden US-Dollar den Mobilfunk-Pionier Motorola übernahm. Google verkaufte Motorola bereits 2014 weiter an Lenovo – mit einem Verlust in Milliardenhöhe. Massive Spannungen mit Samsung, immerhin der wichtigste Player bei Android-Geräten und die weltweite Nummer 1 bei Smartphones, sollen ein Auslöser gewesen sein.

Ist es die Rettung für HTC?

Es bleibt also spannend, was sich aus dem Google-HTC-Deal in den nächsten Monaten entwickeln wird. Ob die Milliardenspritze dem krisengeplagten Unternehmen HTC mittelfristig hilft auf die Erfolgsspur zu gelangen, ist nur eine der damit zusammenhängenden Fragen.

Quelle

GSMArena.com, HTC and Google announce

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