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+++ Meinungen und Meldungen zu Techniktrends +++

2017: Smartphone-Markt wächst weiter – die chinesischen Hersteller ebenso

Die weltweiten Smartphone-Verkäufe wachsen 2017 um 5 Prozent auf 1,43 Milliarden, schätzt der taiwanesischen Newsdienst Digitimes Research. Der Wachstumskurs setzt sich auch 2018 fort – mit einer ähnlichen Wachstumsrate.  Dank 4,8 Prozent Zuwachs sollen die jährliche Verkaufszahl bei 1,5 Milliarden Smartphones liegen. Wachstumsmotor bei Smartphones sind vor allem die Ersatzkäufe in den Schwellenländern Südostasiens, Südamerikas und Afrikas. Anstelle von Feature Phones setzen die Käufer dort vermehrt auf Smartphones. Ein Trend, der mindestens bis 2022 anhalten soll.

Asiatische Firmen dominieren den Smartphone-Markt

Wie Digitimes Research meldet, kommen 18 der Top-20-Smartphone-Marken heute aus Asien. Nur Apple und HMD Global/ Nokia stammen aus anderen Regionen. Vor allem die chinesischen Firmen nehmen inzwischen eine dominierende Rolle ein. Von den Top 20-Playern stammen elf aus China. Weitere Big-Player kommen aus Korea, Taiwan und Indien.

Die große Bedeutung chinesischer Firmen ist inzwischen auch beim Top 5-Hersteller-Ranking erkennbar. Huawei, Oppo und Vivo stehen in den weltweiten Smartphone-Verkaufscharts auf Platz 3, 4 und 5.

Quelle:

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SMS wird 25. Damals ein Meilenstein, heute ein Randphänomen

Die SMS wird 25 Jahre alt. Doch der Branche ist nicht zum Feiern zumute. SMS-Nachfolgedienste wie Joyn haben gegen WhatsApp, iMessage & Co. kaum eine Chance. Doch noch haben die Telkos den Wettbewerb nicht aufgegeben.

über 25 Jahre SMS: Die Jubiläumsfeier fällt aus — heise online News

Internet: 90 Prozent der Deutschen ab 10 Jahren sind online

Das statistische Bundesamt meldete eine erneute Steigerung von 3 % im Vergleich zum Vorjahr. Fast 65 Millionen Menschen benutzen das Internet regelmäßig und 77 Prozent der Nutzer shoppten online.

über Statistik: Fast 90% der Deutschen älter als 10 Jahre nutzen das Internet — heise online News

iPhone 7 verkauft sich viel besser als das iPhone 8 – Smartphone-Markt im 3. Quartal 2017

Der Topseller im dritten Quartal 2017 war das iPhone des letzten Jahres. Rund 13 Millionen iPhone 7 verkaufte Apple zwischen Juli und September 2017, schätzen die Marktforscher von Canalys. Es lief deutlich besser als die beiden Nachfolger iPhone 8 und iPhone 8 Plus, die Apple am 12. September präsentierte und seit dem 15. September vorbestellbar waren. In der heißen Verkaufsstartphase bis Ende September konnte Apple zwar 6,3 Millionen iPhone 8 Plus und 5,4 Millionen iPhone 8 verkaufen. Zusammen waren es 11,7 Millionen. Jedoch sind dies deutlich weniger neue Modelle als bei den Vorgängern, die es im dritten Quartal vor einem Jahr zusammen auf  14 Millionen Geräte brachten.

Für einen Platz in den Top-5-Verkaufscharts reichte es bei beiden iPhone-Neuheiten ebenfalls nicht. Hier rangelte sich das Vorvorgängermodell iPhone 6s (geschätzte Verkaufszahl: 7,9 Millionen) mit dem Samsung Galaxy J2 Prime (7,8 Millionen) und den Oppo A57 (7,8 Millionen) um die Plätze 2 bis 4. Auf Rang 5 liegt weiteres Oppo-Modell, das Mittelklasse-Smartphone R11 (7,2 Millionen).

Weder iPhone 8 noch Galaxy S8 in den Top-Five

Samsungs Topmodelle Galaxy S8, Galaxy S8+ und Galaxy Note 8 schafften den Sprung in die Top 5 ebenfalls nicht. Nach der Schätzung von Canalys addieren sich die Verkaufszahlen beim S8 und S8+ auf 10,3 Millionen Geräte. Vom Businessmodell Galaxy Note 8 konnte Samsung im gleichen Zeitraum 4,4 Millionen Einheiten weltweit absetzen. Der Topseller von Samsung kommt aus einer anderen Preiskategorie. Es ist das Low-Budget-Modell Galaxy J2 Prime. 7,8 Millionen Stück setzten die Koreaner ab – vor allem in China, Indien und Nahen Osten.

Mehr iPhone 8 Plus als iPhone 8

Etwas überraschte bei den schwächelnden Verkaufszahlen der neue iPhone-Modelle: Apple verkaufte mehr größere und teurere iPhone 8 Plus als iPhone 8. Bei den Vorgängern war es immer umgekehrt, die kleinere iPhone-Neuheit lief besser. Sind inzwischen sogar bei Apple-Fans die Tage von Smartphones mit kleineren Displays gezählt? Oder hatte es „nur“ mit dem Warten auf das neue Flaggschiffmodell iPhone X zu tun?

Canalys_Smartphone Models Q3-17

Quellen

 

Apple entwickelt AR-Headset – Start 2019?

Another major news coming out Apple is that the company is working on an augmented reality headset for the year 2019, according to yet another report by Bloomberg. This headset is said to be the next brand new product, along the lines of the Apple Watch. According to the report, Apple is looking at 2019…

über Apple reportedly working on augmented reality headset for 2019 — GSMArena.com – Latest articles

Jugend 2017: WhatsApp statt telefonieren

Telefonieren ist bei Kids und Jugendlichen out. Stattdessen kommunizieren sie lieber per Messenger mit ihren Freunden. Je älter die Jugendlichen sind umso ausgeprägter ist diese Vorliebe. Während sich 66 Prozent der 10- bis 12-Jährigen via Messenger mit ihren Freunden unterhalten, sind es bei den 13- bis 15-Jährigen bereits 82 Prozent. Bei 16- bis 18-Jährigen sind es 81 Prozent. Auf dem zweiten Rang folgen persönliche Gespräche mit Freunden (68 Prozent), wobei Mädchen (71 Prozent) den persönlichen Kontakt etwas öfter pflegen als Jungs (65 Prozent), wie die Kinder- und Jugendstudie des deutschen Digitalverbands Bitkom ermittelte. Auf dem dritten und vierten Rang stehen Telefongespräche via Handy (37 Prozent) oder Festnetz (24 Prozent). Internettelefonie und Videochat via Skype bevorzugen lediglich 14 Prozent. Nur 6 Prozent schreiben heute noch E-Mails. Noch weniger schreiben Briefe: es sind nur 2 Prozent. „Tippen und Texten empfinden Jugendliche heute als einfacher und direkter. Man ist dabei unabhängig von der Erreichbarkeit des Kontakts und kann Textnachrichten auch nebenbei leicht absetzen“, sagt Bitkom-Expertin Marie-Teresa Weber.

WhatsApp nutzen fast alle

Bei den Sozialen Netzwerken und Messengern ist WhatsApp quer durch alle Altersgruppen besonders beliebt: 90 Prozent aller Internetnutzer im Alter von 10 bis 18 Jahren nutzen WhatsApp. Bei den Jugendlichen zwischen 14 und 15 Jahre sind es 95 Prozent, bei 16- bis 18-Jährigen sind es 96 Prozent. Also fast jeder. Jugendliche aus der Altersgruppe 16 bis 18 Jahren nutzen zudem Facebook (65 Prozent), Instagram (49 Prozent), Snapchat (45 Prozent) und Facebook Messenger (36 Prozent).

Fast jeder 14-Jährige hat ein Smartphone

Die Wahl der Kontaktform hängt auch mit der veränderten Gerätenutzung der Kinder und Jugendlichen zusammen. Mehr Kids und Jugendlich als noch vor drei Jahren nutzen heute Smartphones und Tablets. Über ein eigenes Smartphone verfügen 73 Prozent der 10- bis 12-Jährigen (2014: 59 Prozent). Ab 13 Jahren gehört ein Smartphone fast für alle Jugendliche zur Grundausstattung. 92 Prozent der 14- bis 15-Jährigen haben eines. Auf alle Kinder und Jugendlichen der Altersgruppe 10 bis 18 Jahre bezogen sind es 87 Prozent (2014: 79 Prozent). Bei Tablets liegt die Quote bei 33 Prozent – 2014 waren es lediglich 17 Prozent.

Bitkom_Soziale Netze bei Kids_2017

Quelle

200 Dollar-Preissturz beim Essential PH-1: Der Anfang vom Ende?

Essential has given its PH-1 smartphone a $200 price cut in the US, bringing the device’s price down to $499. The price cut is on both black and white color variants of the device. Although price cuts are usually due to low sales or for stock clearance prior to arrival of a new-gen device, Essential…

über Essential Phone is now $200 cheaper in US, going for $499 — GSMArena.com – Latest articles

Alexa, Bixby, Siri und Co: Großer Hype und wenig Interesse

Viele Smartphones haben ihn und bei Smartphone-Topmodellen gilt er längst als Killer-Feature – der smarte, sprachgesteuerte Assistent.  Obwohl Alexa, Bixby, Google Assistant, Siri und Co in diesem Jahr sehr intensiv thematisiert werden, nutzen ihn bislang nur wenig Smartphone-Besitzer. Lediglich 18 Prozent aller Smartphone-Besitzer setzen ihn ein. „Die Diskussion um Sprachassistenten ist intensiver als deren Nutzung“, beschreibt Deloitte diesen Trend in der deutschen Version seiner Studie Deloitte Global Mobile Consumer Survey 2017.

Nur bei den iPhone-Besitzern ist der Anteil der Sprachassistenten-Nutzer mit 33 Prozent deutlich höher. Apple-Kunden gelten als „Heavy-User“ von Sprachassistenten, was die Marktexperten auf die Wirkung des geschickten Siri-Marketings von Apple zurückführen. Bei Usern eines Samsung Galaxy S-Modells ist das Interesse deutlich geringer. Vergleichsweise bescheidene 19 Prozent nutzen diese Hilfe. Das hat zum Teil mit dem sehr holprigen Start des neuen Samsung-Assistenten Bixby zu tun hat, den es bis heute nicht in deutscher Sprache gibt. Zudem konnte auch sein Vorgänger S Voice nie richtig überzeugen.

Der Hype ist bei den Nutzern nicht angekommen

Selbst für die potentiellen Heavy-User eines iPhones gilt: 36 Prozent der iPhone-Besitzer haben noch nie den eingebauten Sprachassistent benutzt. Bei Besitzern eines Galaxy S-Modells von Samsung steigt dieser Anteil auf 43 Prozent. Das  entspricht auch dem durchschnittlichen Desinteresse aller Smartphone-Besitzern an dieser Funktion.

Assistenten helfen bei Apps, die unterwegs genutzt werden

Die Studie untersuchte zudem die Anwendungen, die mit Unterstützung des Sprachassistenten genutzt werden. In der Regel werden diese Anwendungen unterwegs eingesetzt. Die wichtigste Anwendung mit Assistenten-Unterstützung ist 2017 die allgemeine Informationssuche (48 Prozent nutzen sie). Auf Platz 2 liegt die Navigation (36 Prozent). Auf Platz 3 landet Unterhaltung (34 Prozent). Es folgt die standortbezogene Suche (29 Prozent) und der Wetterbericht (28 Prozent).

Ein Jahr zuvor, sah die Reihenfolge etwas anders aus. Die Navigation hatte die Spitzenposition inne mit 50 Prozent. Der Wetterbericht (38 Prozent) lag auf Platz 2. Der klare Spitzenreiter von 2017, die allgemeine Informationssuche, kam vor einem Jahr nur auf Rang drei. Lediglich von 30 Prozent der User nutzte sie mit Hilfe eines Assistenten. Auf die Gründe für Anteilsverschiebungen bei den Präferenzen geht die Studie nicht ein, sie betont hingegen die tendenziell sehr ähnlichen Anwendungen in beiden Jahren.

Noch etwas erfasste die Studie:  Die bislang via Assistenten eingesetzten Anwendungen nutzen in der Regel keine künstliche Intelligenz. Entsprechende Anwendungen, zu denen etwa Routenvorschläge oder Übersetzungs-Apps gehören, sind bislang den meisten Smartphone-Besitzern kaum bekannt und werden von ihnen dementsprechend selten benutzt

Zur Studie

In der siebten Auflage des Global Mobile Consumer Survey von Deloitte befragte das Unternehmen im Juli 2017 insgesamt 55.000 Verbraucher in 33 Ländern. Darunter waren rund 2.000 Personen in Deutschland. Die Ergebnisse der deutschen Teilstudie wurden von Deloitte separat ausgewiesen.

Quelle

Deloitte: Global Mobile Consumer Survey 2017 – Mobile Evolution  Ausgewählte Ergebnisse für den deutschen Markt vom 10. Oktober 2017

Tabellen aus der Studie

Deloitte_Sprachassistenten in Deutschland_Jul17

Deloitte_Sprachassistenten_Anwendungen im Vergleich

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